Imagefilm Briefing – Praktische Checklisten fürs Briefing

Ein guter Imagefilm braucht ein gutes Briefing. Damit Sie nichts vergessen, haben wir hier praktische Checklisten fürs Imagefilm Briefing und Bonus-Tipps für Sie.

 

Die Produktion eines Imagefilms ist ein umfangreiches Projekt. Da ist es hilfreich, wenn Sie als Auftraggeber schon beim Briefing die Zügel in der Hand halten und wichtige Fragen beantworten, aber auch stellen können.

Aus unserer langjährigen Erfahrung als Filmproduktion für Unternehmensfilme und Imagefilme haben wir hier die wichtigsten Infos, Tipps und Fragen in einer Checkliste zusammengefasst.

Warum brauchen Sie eine Imagefilm Briefing Checkliste?

Checklisten sind super! Sie helfen uns den Überblick zu behalten, unsere Gedanken zu sortieren und nichts zu vergessen. Außerdem macht es glücklich, sie abzuhaken.

Im Kreativ-Briefing und insbesondere im Imagefilm Briefing helfen Checklisten aber vor allem, von vornherein Ziel, Qualität und Budget festzulegen. Dadurch können Auftraggeber (Sie) und Dienstleister (zum Beispiel wir) von Anfang an am Ziel arbeiten anstatt erstmal aneinander vorbeizureden.

Das Aneinander-vorbeireden ist übrigens in dieser Branche gar nicht so unüblich, woran Sie aber keine Schuld tragen. Denn häufig werden Ausdrücke, die man als Filmzuschauer schon mal irgendwo gehört hat, in falsche Kontexte gesetzt, und damit unbeabsichtigt beim Filmdienstleister ein falscher Arbeitsauftrag verstanden. Prominentes Beispiel: Das Storyboard

Bonus-Wissen für Ihr Briefing: „Storyboard“ hat eine unterschiedliche Bedeutung, je nachdem, ob Sie mit einer szenischen oder einer redaktionellen Filmproduktion arbeiten.

  • Das redaktionelle Storyboard ist ein Textdokument mit zwei Spalten: Die linke Spalte beschreibt die Bildspur, die rechte Spalte die Tonspur. Es kann Bilder enthalten, muss aber nicht.
  • Das szenische Storyboard ist eine Art Comic, also die bebilderte Visualisierung jeder einzelnen Kamera-Einstellung. Es enthält Anweisungen für Kamera, Regie und Schnitt und kann optional Teile vom Drehbuch oder eine schriftliche Beschreibung enthalten.

Wir arbeiten als Filmproduktion hauptsächlich szenisch. Dementsprechend verwirrt wären wir, wenn uns ein Unternehmen beim Imagefilm Briefing mitteilte: „Bitte orientieren Sie sich an unserem beigefügten Storyboard“ und wir dort eine Auflistung von Szenen und Inhalten vorfänden.

Ebenso irritiert wäre aber unser Kunde, wenn er ein „Storyboard“ von uns einforderte und dabei ein redaktionelles Storyboard im Kopf hätte, dessen Erstellung nicht annähernd so viel Zeit in Anspruch nimmt wie die Ausarbeitung eines szenischen Storyboards. Und wenn er dann von uns einen Kostenvoranschlag in vierstelliger Höhe bekäme.

Das ist nur eines von vielen Beispielen, warum es gut ist, für ein Imagefilm Briefing vorbereitet zu sein. Los geht’s!

Imagefilm Briefing #1 – Filmproduktion oder Werbeagentur?

Sollten Sie für Ihren Imagefilm eher eine Filmproduktion oder Werbeagentur beauftragen? Beide bringen sowohl das kreative Feingespür als auch das nötige Marketingwissen mit, um Ihre Situation umfassend zu beleuchten.

Selbstverständlich ist die Filmproduktion dabei stärker auf das Thema Film fokussiert und Experte auf diesem Fachgebiet. Die Werbeagentur bietet Filmdienstleistungen häufig als zusätzliche Leistung an, ist jedoch nicht so versiert.

Der Unterschied: Die Agentur ist häufig schon länger Ihr täglicher Begleiter, kennt Ihre Kunden und Ihre Ziele und hat Expertise in Marketing, Werbung und Medienmanagement.

 

Wäre ein Imagefilm Ihr neues Eigenheim, wäre Ihre Agentur vergleichbar mit einem Personal Life Coach, der Ihnen vorschlägt, in ein neues Haus zu ziehen, weil genau das Ihr aktuelles Ziel erreichen kann.

Das macht aus dem Personal Life Coach aber keinen Architekten. Vielmehr wird er daraufhin den Architekten beauftragen, ihm Ihre Situation und Ihr Ziel erklären und bitten, Ihnen ein passendes Haus zu bauen – oder die Filmproduktion, einen Film zu produzieren.

 

In vielen Fällen – und je größer Ihr Unternehmen oder das Projekt, desto häufiger der Fall – arbeiten Werbeagentur bzw. Markenagentur und Filmproduktion also Hand in Handfür Ihr Ziel. Ein jeder mit seiner eigenen Expertise auf seinem jeweiligen Fachgebiet.

In Bezug aufs Thema Briefing unterscheiden sich beide ebenfalls nicht allzu sehr, denn beide kommen aus der kreativen Welt und arbeiten zumindest mit ähnlichen Begriffen.

Checkliste: Welche Filmproduktion ist die Richtige?

  • Versteht die Filmproduktion Ihre Marke / Ihre Zielsetzung und kann innerhalb dieser agieren?
  • Versteht die Filmproduktion ihr (filmisches) Handwerk und kann das belegen?
  • Erarbeitet Ihnen die Filmproduktion ein Konzept oder einen Pitch?
  • Gefallen Ihnen der Stil und die bisherigen Arbeiten der Agentur/Produktion?
  • Haben Sie eine sympathische Beziehungsebene mit der Filmproduktion, sind Sie auf einer Wellenlänge?

Checkliste: Woran erkenne ich eine gute Filmproduktion?

Folgende Fragen können bei der Entscheidung helfen:

  • Versteht sie sich als Realisator anstatt als Filmschaffender?
  • Betreut und berät sie Sie von Projektstart bis –ende?
  • Begleitet sie Sie durch alle Prozesse von Vorproduktion über Drehabwicklung bis Nachproduktion?
  • Stellt sie sich auf Ihr Unternehmen ein oder versucht sie hingegen, ihre eigene Vision durchzusetzen?
  • Hat sie Erfahrung in allen angebotenen Bereichen oder ist sie bloß ein Administrator?

Imagefilm Briefing #2 – Ziel und Zielgruppe

Unternehmen produzieren Imagefilme aus den unterschiedlichsten Gründen. Um das Image zu verbessern, den Absatz zu steigern, Produkte zu erklären, neue Mitarbeiter zu gewinnen.

Am Ende des Tages ist und bleibt Ihr Imagefilm ein Marketing-Instrument und Teil Ihrer Kommunikation nach außen. Deswegen sollten die ersten Fragen immer dieselben sein, die Sie auch in einem regulären Marketing- oder Werbe-Briefing beantworten – wenn auch zum Teil in stark reduzierter Form. Und zwar unabhängig davon, ob Sie eine Filmproduktion oder Werbeagentur beauftragen.

Stellt Ihnen ein Dienstleister diese Fragen nicht, hat er vermutlich kein Gespür für das Gesamt-Marketing, und Sie sollten sich eher nach einem professionelleren Dienstleister umsehen.

 

Checkliste: Imagefilm Briefing – Ziel und Zielgruppe

  • Zielgruppe: Wer wird den Film sehen?
  • Demografie: Wie denkt und handelt die Zielgruppe, was bewegt sie?
  • Wissensstand: Was weiß die Zielgruppe bereits über Ihr Unternehmen?
  • Medium: Wo wird sich die Zielgruppe aufhalten, wenn sie den Film sieht?
  • Botschaft: Welche Inhalte, Informationen und Emotionen soll der Film vermitteln?
  • Ziel: Was soll die Zielgruppe denken oder tun, nachdem sie den Film gesehen hat?
  • Absender: Wer soll als Absender des Films erkennbar sein?
  • Herausforderung: Welche Hürden soll der Film ggf. überwinden oder abbauen?

Selbstverständlich wird die Filmproduktion oder Agentur Sie zusätzlich auch nach allgemeinen Marketing-Zielen und -inhalten fragen. Daher ist es praktisch, wenn Sie bereits folgende Unterlagen zusammenhaben:

 

Bonus Checkliste: Imagefilm Briefing – CI Unterlagen

  • Schriftart(en) und Typografie
  • Logodatei(en): in verschiedenen Formaten, idealerweise als Vektordatei. Wichtig: In RGB-Werten, falls vorhanden.
  • Farbcodes: Wichtig – Filme arbeiten mit den Bildschirm-Werten (RGB oder HEX), nicht mit den Druckwerten (CMYK).
  • Gestaltungsrichtlinien
  • Vorhandene Bildsprache und Bilderwelten
  • bestehende AV-Richtlinien (z.B. bestimmte Art von Bauchbinden, Einblendungen, o.ä.)

 

Imagefilm Briefing #3 – Filmtyp

Die Unternehmenswelt tendiert dazu, alle Arten von Bewegtbild in der Unternehmenskommunikation als „Imagefilm“ zu bezeichnen. Technisch gesehen ist das nicht ganz richtig, aber so lange jeder weiß, wovon er spricht, geht das schon klar.

Tatsächlich gibt es jedoch viele verschiedene Arten von Unternehmensfilmen, die alle für unterschiedliche Ziele und Zielgruppen optimiert sind. Hier kommt die obige Checkliste wieder ins Spiel.

Zu den verbreitetsten Unternehmensfilm-Typen gehören:

  • Imagefilm
  • Werbung / Werbeclip (inkl. Social Media Clip und Viral)
  • Erklärvideo
  • Eventbegleitung

Darüber hinaus gibt es noch Produktvideo, Industriefilm, Messefilm, Redaktionsfilm, Dokumentation und Sonderformate wie Branded Entertainment oder Snack Content.

Eine Übersicht über verschiedene Filmtypen haben wir Ihnen hier aufgelistet.

Eine professionelle Filmproduktion wird Ihnen auf Basis der obigen Imagefilm Briefing-Fragen #1 schon einen oder zwei Typen vorschlagen, die sich gut für Ihr Ziel und Ihre Zielgruppe eignen. Oder von vornherein bestimmte Typen ausschließen.

Trotzdem kann es nicht schaden, wenn Sie im Vorfeld schon eine grobe Vorstellung davon haben, was welcher Filmtyp kann. Und wo er an seine Grenzen stößt.

 

Checkliste: Imagefilm – Filmtyp

  • Tonus: Soll der Film eher werblich oder sachlich sein?
  • Emotion: Soll der Film eher emotional oder seriös sein?
  • Fokus: Was ist für Sie das Wichtigste an/in Ihrem Film?
  • Vorbild: Welche anderen Filme haben Sie im Kopf, wenn Sie an Ihren Film denken? Was finden Sie daran besonders gut?
  • Worst Practice: Welche anderen Filme finden Sie nicht gut? Warum?
  • Budget: Wie viel Budget können/wollen Sie maximal ausgeben?

 

Bonus-Tipp: Budget

Wir wissen, dass sich viele Unternehmer schwer damit tun, ein Budget für ihren Imagefilm vorzugeben. Eine häufig angewandte Strategie ist, erst einmal Angebote reinzuholen und sich dann für eines zu entscheiden. Das kann aber schädlich sein. Denn am Ende des Tages soll Ihr Imagefilm ein Ziel erreichen. Was nützt es Ihnen, wenn Sie ein besonderes Schnäppchen gemacht haben, der Film aber weder Ihren Vertrieb, noch Ihr Marketing oder Ihre Außenkommunikation unterstützt? Dann hätten Sie das investierte Geld auch gleich in andere Maßnahmen stecken können.

Deswegen sollte eine Budgetkalkulation immer von einem Konzept begleitet sein – idealerweise auch von Beispielen oder ähnlichen Filmen, damit Sie sich ein Bild machen können. Und deswegen sollten Sie auch ein grobes Budget im Kopf haben. Die Agentur oder Filmproduktion wird Sie danach fragen.

Nicht, weil der Filmdienstleister das meiste Geld herausholen will. Sondern, weil er Ihnen die beste Lösung bieten will. Eine gute Filmproduktion versucht hierbei direkt, Ihr Ziel und Ihr Budget in Einklang zu bringen:

 

Nehmen wir einmal an, Sie wollen einen Film, der alle Mütter der Region emotional ansprechen und dazu bringen soll Ihr Produkt zu kaufen. Hier wäre es massiv schädlich für Image und Qualität, wenn der Film aus Budgetbegrenzung mit einer Mitarbeiterin statt Schauspielerin besetzt wird und nur ein Drehtag angesetzt wird anstatt der benötigten drei.

Andererseits wird eine seriöse Filmproduktion Ihnen auch davon abraten, fünf Drehtage und drei Schauspieler für einen internen Mitarbeiterfilm zu veranschlagen.

 

Eine ungefähre Vorstellung davon, was ein Imagefilm kosten kann, gibt Ihnen diese Auflistung hier.

Und falls Sie noch unsicher sind, welches Budget Sinn macht, dann rechnen Sie doch einfach aus, was ein Imagefilm kosten darf, um rentabel zu bleiben. Wie das geht, beschreiben wir hier

 

Wir fragen beim Briefing üblicherweise nach folgenden Budget-Kategorien:

Bonus Checkliste: Imagefilm Budget

  • Unter 5.000 Euro
  • 5.000 bis 15.000 Euro
  • 15.000 bis 30.000 Euro
  • 30.000 bis 60.000 Euro
  • Über 60.000 Euro

 

Imagefilm Briefing #4 – Verwendungszweck und Rechte

Ein nicht unerheblicher Anteil der Filmkosten sind Rechte und Lizenzen. Diese fallen in jedem Fall für die beauftragten Künstler an, wie Darsteller, Sprecher, Komponisten und Musiker. Je nach Einsatz und Projekt wird aber auch die Agentur bzw. Filmproduktion unterschiedliche Aufschläge verlangen.

Die Höhe der Aufschläge orientiert sich an Branchen-Richtlinien, zum Beispiel der Hamburger Gagenliste“ für Sprecher oder der Nutzungsrechte gemäß AGD (Allianz Deutscher Designer), die sich aus den drei Faktoren zusammensetzt:

  • Einsatzort (lokal, regional, national, europaweit, weltweit)
  • Einsatzzeit (einmalig, 1 Jahr, 3 Jahre, 5 Jahre, unbegrenzt)
  • Nutzungsart (zweckgebunden, nicht zweckgebunden, exklusiv, nichtexklusiv)

Jede Agentur und jeder Filmschaffende setzt hier andere Maßstäbe und Parameter an. Ein Beispiel inklusive Beispielrechnung finden Sie auf der Webseite von Unicat Grafikdesign

 

Folgende Fragen helfen bei der Bestimmung der Nutzungsrechte. Einige davon wird jedoch die Agentur bzw. Filmproduktion für Sie beantworten.

Checkliste: Imagefilm – Nutzungsrechte

  • Firmengröße: Wie viele Mitarbeiter und Umsatz hat Ihr Unternehmen?
  • Einsatzmedium: Wo soll der Film eingesetzt werden? (Internet, Social Media, Messe, Kino, TV)
  • Einsatzdauer: Wie lange wird der Film eingesetzt?
  • Einsatzgebiet: In welchem Gebiet wird der Film eingesetzt? (z.B. nur lokal, deutschland-, europa- oder weltweit?)
  • Einsatzart: Ist der Film Teil einer geschlossenen Kampagne oder eigenständig?
  • Paid Content: Wird der Film monetarisiert, zum Beispiel gegen eine Gebühr freigeschaltet?
  • Länge (Sprecher): Wie lang wird der Film bzw. Sprechertext sein?

 

Zum Hintergrund: Alle Fragen laufen auf eine zentrale Frage zu: Wie viele Personen werden Ihren Film ungefähr sehen?

Genauso wie ein Sänger anteilig bezahlt wird, wenn sein Lied im Radio läuft, oder ein Autor Anteile an jedem verkauften Buch erhält, wollen auch Filmschaffende höher für ihre kreativ-schöpferische Leistung bezahlt werden, wenn sie von mehr Menschen gesehen wird. Je mehr (potenzielle) Reichweite der Film hat, desto höher sind also die Nutzungsrechte.

Diese Staffelung schützt Sie zum Beispiel als Startup oder Einzelunternehmen vor horrenden Preisen, verhindert aber gleichzeitig, dass beispielsweise ein internationaler Konzern Dumpingpreise aufrufen kann – die im Worst Case das Markenimage beschädigen können.

 

Bonus-Tipp für Ihr Briefing: Full-Buyouts

Oftmals werden wir nach Full-Buyouts gefragt. Das ist das vollumfängliche Nutzungsrecht von allen Sprechern, Darstellern und Filmschaffenden. Sie können danach also mit dem Film machen, was Ihnen gefällt. Hierfür rufen die Filmschaffenden jedoch den bis zu zehnfachen Preis auf. Verständlich, wenn sie sich dagegen absichern müssen, dass Sie den Film fünf Jahre lang in einer weltweiten TV-Werbekampagne einsetzen könnten. Eine Ausgabe, die unnötig ist, wenn Sie von vornherein wissen, dass Sie den Film ausschließlich im Internet nutzen werden oder der Filmtyp eine bestimmte Nutzungsart von vornherein ausschließt. Ein fünfminütiges Tutorialvideo würden Sie beispielsweise niemals im Kino oder TV schalten. Wozu also die Rechte dafür bezahlen? Lassen Sie lieber von der Filmproduktion oder Agentur die speziellen Rechte verhandeln, die Sie wirklich brauchen.

Sinnvoll sind Full-Buyouts hingegen, wenn Sie vorhaben, eine Reihe daraus zu machen – oder ernsthaft in Erwägung zu ziehen, den Film massiv zu verbreiten.

 

Bonus-Tipp für Ihr Briefing: Inkludierte Rechte

In der heutigen Zeit ist es für Dienstleister und Künstler immer schwieriger, neben dem Honorar auch die zusätzlichen Kosten für Lizenzrechte durchzusetzen. Gerechtfertigt sind diese Kosten in jedem Fall, das ist unstrittig. Aber Überangebot, Dumpingpreise und leider auch viele minderqualifizierte Marktteilnehmer drücken die Preise enorm.

Viele Filmproduktionen und Agenturen haben daher einige Rechte bereits inkludiert. Bei uns erhalten Sie beispielsweise mit jedem Film das zeitlich uneingeschränkte Recht zur Vorführung im Internet (einschließlich Social Media) sowie in eigenen Räumlichkeitenund auf geschlossenen Veranstaltungen bis 500 Teilnehmern.

Damit kann man als mittelständisches Unternehmen schon einiges erreichen, ohne auch nur einen zusätzlichen Euro an Nutzungslizenzen zu zahlen.

 

Wenn Sie jetzt eine bessere Vorstellung davon haben, welche Fragen im Imagefilm Briefing relevant sein können, dann hat sich dieser Artikel gelohnt. Abonnieren Sie am besten direkt unseren Newsletter, um zukünftige Blogartikel direkt ins Email-Postfach zu erhalten.

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Bis bald!

 


 

Über die Autorin

Tagsüber Filmproduzentin und Medienstrategin, nachts Autorin aus Leidenschaft.

Yvonne Schwalowski studierte Medienmanagement und arbeitete in einer Unternehmensberatung als Social Media Consultant (u.a. für die Evonik Industries AG), bevor sie in die Filmproduktion einstieg, wo sie bisher mehr als 230 Werbefilmprojekte realisiert hat.

Im Jahr 2016 erschien ihr Debütroman in den Ullstein Buchverlagen und wurde direkt auf Platz 7 der besten deutschen Debüts 2016 gewählt.

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