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Imagefilm – Was Unternehmen über Imagefilme wissen müssen

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Der Imagefilm ist das vielleicht mächtigste Marketing-Instrument. Lesen Sie hier alles, was Unternehmen über Imagefilme wissen müssen – und warum auch Ihr Unternehmen einen Imagefilm braucht.

Ein Imagefilm gehört einfach zu einem guten Marketing-Mix – und das nicht erst, seit virale Katzenvideos die Sozialen Medien erobert haben.

Und obwohl 37% aller Marketing-Verantwortlichen Film als wichtigstes Marketing-Instrument ansehen, herrscht in vielen Unternehmen noch Unklarheit darüber, wie mächtig ein Imagefilm sein kann.

Willkommen auf dem Pathfinder Studios Film und Marketing Blog!

Dass Sie hier gelandet sind, sagt uns, dass Sie Fragen in Bezug auf Imagefilme haben, die Ihnen das Internet bisher nicht beantworten konnte.

Das ist gut, denn es hat unsere ganze Erfahrung aus 10 Jahren Medienarbeit und über 260 Imagefilmprojekten erfordert, diesen Artikel für Sie zusammenzutragen. Er ist etwas länger geworden, aber dafür wissen Sie danach alles, was Unternehmen über Imagefilme wissen müssen.

Und wenn doch noch eine Frage offen sein sollte, rufen Sie einfach an oder schreiben uns eine Mail.

Imagefilm Definition – Was kann ein Imagefilm?

Ein Imagefilm ist – richtig und zielorientiert produziert – ein mächtiges Marketing-Instrument, und dazu unglaublich vielseitig einsetzbar. Es gibt kaum einen Marketing-Kanal, auf dem ein Imagefilm keinen Mehrwert schafft.

  • Imagefilme steigern das Image. (Sorry für die Tautologie.) Sie vermitteln Markenkern und Botschaften, laden Ihre Marke emotional auf und können damit Bestandskunden binden.
  • Imagefilme generieren mehr Umsatz. Im Entscheidungsprozess können sie zu schnelleren Abschlüssen, höherer Conversion Rate und manchmal sogar zu höheren Preisen führen. Im Internet generieren sie zudem mehr Reichweite und dadurch mehr Umsatz:
  • Imagefilme erhöhen die Bekanntheit. Auf Ihrer Webseite steigern sie das Google Ranking, in sozialen Medien die Aufmerksamkeit für Ihre Marke. Und auf Messen können sie Besucher zu Ihrem Stand ziehen. Mehr Reichweite heißt häufig auch mehr Umsatz.
  • Imagefilme senken Kosten.Gewinnmaximierung kann auch durch Kostensenkung erfolgen. Imagefilme können den Support entlasten, effizient Mitarbeiter schulen oder den Vertriebsaufwand senken.

Kurz: Ein Imagefilm ist das ultimative Marketing-Instrument. Wenn der richtige Film den passenden Inhalt für die richtige Zielgruppe vermittelt. Wir helfen Ihnen dabei! Aber lesen Sie erst einmal in Ruhe weiter:

Was ist ein Imagefilm?

Ein Imagefilm porträtiert eine Organisation, Marke oder ein Produkt in werbender Absicht. Er ist 1 bis maximal 10 Minuten lang und verbindet Bewegtbild (real gefilmt oder selten auch animiert) mit Sprache, Musik und Sound.

Auch, wenn der Name die positive Imagebildung suggeriert, können Imagefilme sowohl sehr werblich sein (wie ein Werbespot), aber auch dokumentarisch-informativ wie Reportagen. Ausgangspunkt für diese Ausrichtung ist immer das Kommunikationsziel bzw. die Markenbotschaft.

Soll die Marke emotional aufgeladen oder das Unternehmen seriös dargestellt werden? Liegt der Fokus auf Information oder Imageförderung? Ein Imagefilm kann alle Tonalitäten und Ziele abdecken.

Der große Vorteil von Imagefilmen ist, dass sie sich allen Stilmitteln aus Film und Fernsehen bedienen können und den Zuschauer damit nicht nur auf der Informationsebene ansprechen, sondern auch auf der Emotionsebene: Emotionale Involvierung des Zuschauers durch lachende, weinende, glückliche oder traurige Menschen. Dramatik und Spannung durch Schnitte, Perspektiven und Kameraführung. Vertrauensaufbau durch die Wahl von Sprecher, Musik und Informationsaufbau.

Eine breite Palette an Möglichkeiten also, aus der der Filmproduzent genau die Techniken auswählt, die den gewünschten Effekt beim Zuschauer erzielen. Sei es Information über die Produkte, emotionaler Impact oder sogar die aktive Beeinflussung des Kaufverhaltens.

Kurz: Jeder Film, der von einem Unternehmen, einer Marke oder einem Produkt handelt, ist ein Imagefilm.Egal, ob eher werblich oder sachlich, ob animiert oder real gefilmt. Eben absolut anpassbar auf die Unternehmensziele.

Und damit ist der Imagefilm auch das ultimative Werkzeug, das in keinem Marketing-Mix fehlen sollte.

Imagefilm Vorteile – Der Imagefilm im Medien-Mix

Imagefilm ist das ultimative Marketing-Werkzeug. Aber auch das Einzige? Überhaupt nicht, ganz im Gegenteil: Wir glauben, dass ein guter Marketing-Mix genau das ist: Ein Mix. Aus analogen und digitalen Mitteln, aus Text und Bild, aus Erlebnis und Information.

Vielleicht schmunzeln Sie gerade, denn Sie wissen jetzt, dass der Imagefilm all diese Bereiche abdecken kann. Genau deswegen ist er so stark.

Dabei will der Imagefilm bestehende Marketing-Instrumente wie Homepage, Printprodukte, Social Media oder Messen nicht ersetzen, sondern ist vielmehr das fehlende Element, das Ihre Marketing-Aktivitäten noch profitabler macht. Hier einige Beispiele:

Imagefilm und Printprodukte

Auch wenn – oder gerade weil – die Welt im Jahr 2019 größtenteils digital ist (– und, weil das Verteilen von kostenlosen iPads auf Messen einfach keine wirtschaftliche Lösung ist –), muss es manchmal einfach eine Broschüre oder ein Flyer sein: Aus hochwertigem Papier, vielleicht mit edler Prägung oder in ausgefallenem Format. Etwas, das man anfassen und herumzeigen kann – und das leider danach allzu häufig im Papierkorb landet.

Am besten zieht man also die Zielgruppe mit Hilfe des Flyers direkt auf eine Landingpage oder einen Imagefilm, der umfassende Informationen, neue Einblicke oder spannende Themen gibt. Das erhöht nicht nur die Kundenbindung, sondern kann tatsächlich Reichweite und Umsatz ankurbeln:

Immerhin erinnern sich nur 10% aller Menschen an Botschaften oder Informationen, die sie gelesen haben, aber phänomenale 95%, wenn sie die Botschaft in einem Video gesehen haben (Quelle: Wirebuzz). Ein weiterer Bonuspunkt: Reichweite. Sagen wir, Sie drucken 1.000 Printprodukte (egal welcher Art). Damit erreichen Sie durchschnittlich 1.000 Personen – vorausgesetzt, wirklich jeder Flyer findet ein Zuhause. Wie oft werden Flyer im Durchschnitt an andere Personen weitergegeben? Bei Film und Video ist das anders, vor allem vom Handy aus (etwa auf einer Messe?): 92% aller mobilen Videozuschauer bereit, hilfreiche Videos mit Freunden zu teilen: Kostenlose Multiplikatoren für Sie!

Wäre es nicht cool, wenn Ihr Printprodukt auf diese Weise lebendig wird und plötzlich folgendes kann:

  • Zusätzlich zu den Produktspezifikationen im Katalog ein Link zum Film mit Anwendungsbeispielen oder Montageanleitung?
  • Ergänzend zur Einladungskarte ein Link zum Film vom letzten Event?
  • Oder neben dem Unternehmensporträt ein Link zum Imagefilm, in dem die Leser Ihre Werte und Leistungen nicht nur lesen, sondern wirklich erleben können?

Das ist doch echte crossmediale Vernetzung, oder? Sicherlich haben Sie schon einen Haufen Anwendungsbeispiele im Kopf. Und wenn nicht, fragen Sie uns einfach! Wir haben schon so gut wie alles filmisch inszeniert und finden immer einen Weg. Manche unserer Kunden nennen uns deswegen die Pathfinder Studios. Woher der Name wirklich kommt, ist eine andere Geschichte. (Die wir Ihnen auch gerne bei einer Tasse Kaffee erzählen. :-))

Imagefilm und Online Medien

Online Medien, also Internet und Social Media, sind quasi das digitale Heimspielfeld des Imagefilms. Bestimmt haben Sie schon häufig Imagefilme auf Firmen-Homepages und Produktwebseiten gesehen, Erklärvideos auf YouTube und Werbefilme auf Facebook & Co. Vielleicht haben Sie selbst sogar schon das ein oder andere Video „online“.

Nicht umsonst prognostizieren die Online-Experten von SmallBizTrends, dass Videos im Jahr 2019 rund 80% des globalen Internet Traffics ausmachen werden. Natürlich sind hierin auch alle Katzen-, Spaß- und Lernvideos enthalten.

Aber auch für Unternehmen direkt sind die Aussichten positiv: Firmen-Homepages mit Video Content erhalten bis zu 41% mehr Besucher von Google und auf Landingpages wie Unbounce erhöhen Videos die Conversion Rate (z.B. Kontaktanfragen) um bis zu 80%.

In Newslettern können Videos die Klickrate laut Hubspot sogar um bis zu 300% erhöhen.

Lassen Sie uns doch gemeinsam daran arbeiten, dass dieser Trend anhält und vor allem weiterhin mit hochwertigem, professionellem Content überzeugt.

Fakt ist, dass Ihre Online Präsenz (Webseite und Social Media Kanäle) der einzige Messestand auf der Welt ist, der 365 Tage im Jahr und 24 Stunden am Tag an jedem Ort der Welt gleichzeitig geöffnet hat. Für jeden. Nirgendwo sonst haben Sie also so hohe potenzielle Reichweite.

Indem Sie Ihren Imagefilm also ins Internet stellen, machen Sie ihn zur lukrativsten Marketing-Investition des Jahres. Denn der Wert einer Investition errechnet sich an seinem Nutzen – und den berechnen Sie am besten über die pro-Kopf-Kosten. Je mehr Menschen Ihren Film sehen, desto niedriger die pro-Kopf-Kosten, desto höher also die Rentabilität. Aber zu Kosten und Rentabilität später mehr.

Imagefilm und Live Kommunikation

Live Kommunikation – also Events, Messen und POS Marketing – ist die beste Möglichkeit für Kunden, um Ihr Produkt und Unternehmen hautnah zu erleben. Das ändert sich auch durch Filme nicht. Ganz im Gegenteil: ein Imagefilm (oder hier auch: Eventfilm) kann das Eventmarketing wunderbar ergänzen und auf ein ganz neues Level heben.

Auf Bildschirmen oder Leinwänden können Sie einen Image-, Werbe- oder Produktfilm in stummer Dauerschleife laufen lassen. Oder besser noch: Einen spektakulären Zusammenschnitt von Bildern, die Ihre Besucher fühlenlassen, wofür Ihr Unternehmen und Ihre Marke steht.

Kleiner und intimer gedacht: Warum lassen Sie Ihre Kundenberater nicht vor Ort auf Tablets Vertriebs- oder Produktfilme zeigen, die Kundennutzen und Alleinstellungsmerkmal präzise auf den Punkt bringen und der ideale Gesprächseinstieg sind?

Oder nutzen Sie Film als Teil einer interaktiven User Experience, mit denen Besucher tief in Ihre Marke eintauchen und mit Ihrem Unternehmen interagieren können.

Ein ganz anderer Vorteil von Film und Live Kommunikation: Der Eventfilm. Lassen Sie Ihr Event professionell begleiten, zum Beispiel von den kreativ-genialen Pathfinder Studios.

Eine filmische Eventbegleitung hat gleich drei Vorteile. Erstens, auf der Veranstaltung: Der Glamour-Faktor von professionellen Kamerateams ist einfach nicht klein zu kriegen. Sobald Menschen eine Kamera sehen, denken sie an Hollywood und Fernsehen. Das ist toll! Ist eine Kamera vor Ort, fühlen sich Ihre Besucher ernstgenommen, wichtig, ja – fast wie Stars. Eine positive Erfahrung, die mit Ihrer Marke verknüpft wird. Klasse, oder?

Zweitens: Nach der Veranstaltung. Wir wissen alle, dass Events wahnsinnig viel Geld und Aufwand kosten. Ist es nicht total schade, dass wir so viele Ressourcen benötigen, wochen- oder sogar monatelang planen und einen Riesenaufwand betreiben – und das Event nach wenigen Stunden bzw. Tagen schon vorbei ist? Wenn Sie das Event filmisch festgehalten haben, verlängern Sie die Lebensdauer – und damit wirtschaftlich gesehen die Nutzungszeit – um ein Vielfaches. Genau wie mit Fotos, nur eben „lebendiger“. Echter. Näher.

Und drittens: Vor der nächsten Veranstaltung. Die Akquise von Partnern und Sponsoren, die Organisation und vor allem die Vorfreude von Teilnehmern wird um ein Vielfaches einfacher, wenn Sie auf einen Film zurückgreifen können. Wir haben auch die Erfahrung gemacht, dass Abteilungen ihre Budgets leichter genehmigt oder sogar aufgestockt bekommen, wenn sie intern einen Film vom erfolgreichen letzten Event zeigen können.

Wenn Sie in der Live Kommunikation unterwegs sind, worauf warten Sie also noch? Stocken Sie Ihr Budget nur um einen kleinen Prozentsatz auf, um die Besuchererfahrung zu verbessern, ihre Erfolge intern zu präsentieren und Folgeevents vorzubereiten.

Lassen Sie sich professionell unterstützen! Mit mehr als zehn Jahren Erfahrung in der filmischen Begleitung von Live-Kommunikation, zum Beispiel für die Audi AG, den FC Schalke-Gelsenkirchen 04 und viele Kunden aus Mittelstand, Startup und öffentlicher Hand ist Pathfinder Studios Ihr perfekter Partner. Lassen Sie uns doch unverbindlich darüber sprechen, wie wir Ihr nächstes Event noch erfolgreicher machen können.

Imagefilm Kosten – Ausgabe oder Investition?

Die Frage aller Fragen: Wie viel kostet ein Imagefilm.

Eine schnelle Google-Recherche fördert allerlei Angebote und Zahlen zu Tage, von wenigen Hundert bis zu mehreren Zehntausend Euro. Gerade diese große Bandbreite lässt Sie als Unternehmer oder Marketeer vermutlich noch ahnungsloser zurück als vorher. Ja, es ist kompliziert. Trotzdem wollen wir versuchen, die Kostenfrage eines Imagefilms zu beantworten. Die wichtigste Info zuerst: Ein Imagefilm ist kein feststehendes Produkt, sondern eine Dienstleistung.

Wie viel kostet ein Imagefilm?

Tatsächlich müssen auch wir als erfahrene Filmproduktion immer wieder sagen: Das hängt davon ab. Von der Botschaft, vom Aufwand, vom Zeitrahmen – und nicht zuletzt von Ihrem Budget.

Richtig gelesen, Sie können zu einem gewissen Teil steuern, wie viel Ihr Imagefilm kostet. Eine gute Filmproduktion wird Ihr Budget bestmöglich mit Ihrem Ziel in Einklang bringen. Und Sie auch beraten, wenn Ihr angesetztes Budget zu niedrig für Ihre Vorstellungen ist oder (auch das kommt hin und wieder vor und hier sind wir ehrlich genug, um unsere Kunden darauf aufmerksam zu machen) zu hoch.

Eine gesunde Budgetvorstellung für einen Imagefilm liegt bei 10.000 bis 50.000 Euro.Je nach Anforderung und Aufwand kann Ihr Imagefilm auch nur 5.000 Euro oder auch 80.000 Euro kosten. Dabei gilt die Faustregel: Je dokumentarischer, desto günstiger – je inszenierter, desto teurer.

Woher kommt die große Preisspanne?

Film ist kein standardisiertes Produkt. Was gut ist, denn Sie haben auch kein standardisiertes Unternehmen. Aber überall, wo Ihnen ein Film zum Festpreis angeboten wird – egal ob 300 oder 30.000 Euro – bekommen Sie genau das: Ein Standardprodukt von der Stange.

Wir gehen davon aus, dass Sie das nicht wollen. Wir zumindest wollen das nicht für unsere Kunden. Deswegen kommunizieren wir hier transparent, wie sich die Kosten für Imagefilme zusammensetzen.

Die Imagefilm Formel: Aufwand + Kreativität

Ähnlich wie bei Agentur-Dienstleistungen kommt letztendlich alles zurück auf die Formel: „Aufwand + Kreativität“, wobei „Kreativität“ für das steht, was die Filmproduktion oder Agentur ausmacht: Erfahrung, Technische Ausstattung, Manpower, Ideenreichtum, Einzigartigkeit – kurz: Der Grund, aus dem Sie sich für diesen Partner entschieden haben.

Ein kompaktes Doku-Team von 2-3 Personen mit Schulterkamera und Ton-Equipment, um ein Event für 4 Stunden zu begleiten, kostet also erheblich weniger als ein vollausgestattetes Set, das emotionale Szenen für Ihren Imagefilm einfängt, mit Regisseur, Kameramann, Beleuchtern, Assistenten und umfangreichem Kamera-, Licht- und Tonequipment.

Welche Kostenstellen hat ein Imagefilm?

Ein Imagefilm ist ein Dienstleistungs-Prozess, der sich aus drei Phasen zusammensetzt, plus einer zusätzlichen Kostenstelle für Gagen & Lizenzen. Die jeweiligen Kosten errechnen sich gemäß der oben genannten Formel aus der benötigten Anzahl an Tagen und den Tagessätzen der Filmschaffenden bzw. Ressourcen.

  1. Vorproduktion.
    Hierunter fallen alle Kosten und Aufgaben, die VOR Drehbeginn stattfinden, wie: Idee, Konzept, Drehbuch, Storyboard, Casting, Location Scouting und Drehplanung, um die Häufigsten zu nennen.
  2. Dreharbeiten.
    Diesen Teil der Kosten können Sie unmittelbar sehen, wenn Sie vor Ort sind. Hierunter fallen vor allem: Crew, Equipment, ggf. Requisiten, ggf. Location-/Studiomiete, Catering, Reisekosten.
  3. Postproduktion.
    Hier wird alles erledigt und berechnet, was zwischen dem Drehtag und Ihrem fertigen Film passiert, also: Schnitt, Animation, Bildbearbeitung oder Sounddesign. Auch die Kosten für Hard- und Software finden sich hier – explizit ausgewiesen oder integriert.
  4. Gagen & Lizenzen.
    Bei diesen Kosten handelt es sich um Fremdleistungen von Künstlern (sog. „Talents“), insbesondere Gagen für Darsteller, Models, Sprecher, Komponisten und Regisseure. Auch Lizenzen für Musikstücke und die Filmnutzung (Ausstrahlung in Kino, TV, etc.) werden hier berechnet. Viele Filmproduktionen (zum Beispiel wir) weisen diese Kosten aus Gründen der Fairness und Transparenz gesondert aus.

Die gute Nachricht: Je nach Umfang des Projekts und/oder Handhabung der Filmproduktion zahlen Sie die Gesamtkosten nicht auf einen Schlag, sondern in zwei bis drei Abschlägen oder jeweils die Kosten der Projektphase. Das schont Ihre Liquidität, aber beeinflusst auch ggf. die Budgetplanung für das nächste Quartal bzw. Jahr, daher berücksichtigen Sie diesen Umstand und fragen Sie die Filmproduktion ggf. nach Zahlungsmodalitäten. Die meisten von uns lassen mit sich reden.

Häufig sind Imagefilme Marketing-Großprojekte, die nur alle paar Jahre oder zu besonderen Anlässen eingesetzt und für die Sonderbudgets oder kumulierte Einzelbudgets freigegeben werden. Wichtig ist aber nicht, wie viel der Film kostet. Sondern wie viel Sie mit ihm verdienen können– oder einsparen, je nachdem, wie Sie ihn einsetzen.

Imagefilm ROI – So rentiert sich Ihr Imagefilm

Korrekt gelesen, Imagefilme kosten nicht nur Geld. Sie verdienen auch Geld – oder sparen es ein, je nachdem. Jede Marketing-Maßnahme dient am Ende dazu, Ihren Umsatz zu erhöhen. Sei es durch mehr Absatz, besseres Image und damit höhere Preise, leichteres Upselling an Bestandskunden oder mehr Neukunden. Einfach: Mehr Umsatz.

Wir als Filmproduktion könnten also zu unserem Slogan machen: „Pathfinder Studios hilft Ihnen, mehr Geld zu verdienen“. Klingt leider ziemlich unseriös, ist aber unterm Strich das, was wir tun.

Und wir sind uns alle einig, dass jeder Imagefilm, den niemanden sieht, die teuerste Werbeausgabe der Welt ist. Genauso wie jede Broschüre, die nur im Keller verstaubt. Ein Imagefilm muss also genutzt und gesehen werden, um Ihnen Geld zu verdienen – oder zu sparen. Wir rechnen immer in Pro-Kopf-Kosten im Vergleich zum Pro-Kopf-Ergebnis.

Deswegen zeigen wir Ihnen hier Beispiele, wie Sie noch mehr Geld mit Ihrem Imagefilm verdienen können.

Variante 1: Mehr Umsatz durch Film

Teilen Sie hierfür Ihren durchschnittlichen Projektumsatz durch die Kosten des Films (inkl. der Schaltungskosten). Die Formel:

Ø Projektumsatz
____________________________________________
Filmherstellungskosten + Schaltungskosten

Nehmen wir an, Ihr durchschnittlicher Projektumsatz liegt bei 20.000 Euro. Die Filmherstellungskosten liegen bei 15.000 Euro und Sie setzen zusätzlich 5.000 Euro ein, um den Film auf Google, Facebook und/oder anderen Plattformen zu verbreiten.

In diesem Fall rentiert sich der Imagefilm ab dem ersten zusätzlich gewonnenen Projekt und wird mit jedem weiteren Tag, den er auffindbar ist, zusätzlichen Umsatz erwirtschaften, den Sie ohne den Film nicht hätten – ein Best Practice Traum für jeden Betriebswirt!

Etwas realistischer ist die Rechnung nach Leads. Vielleicht wissen Sie nicht immer, welche Maßnahme nun tatsächlich zum Abschluss geführt hat, aber einen neuen Lead können Sie ziemlich gut auf einzelne Maßnahmen zurückführen.

Nehmen wir an, Ihr durchschnittlicher Projektumsatz liegt bei 20.000 Euro und Sie benötigen durchschnittlich 5 Leads, um einen Abschluss zu erzielen, so hat 1 Lead einen Wert von 4.000 Euro.

Nach obigem Beispiel wissen Sie also, dass Sie ab dem 6. zusätzlich generierten Lead mit Ihrem Imagefilm im Gewinnbereich sind.

Das geht schneller als gedacht, oder?

Variante 2: Weniger Kosten durch Film

Viele unserer Kunden nutzen Imagefilme nicht, um mehr Umsatz zu generieren, sondern um Kosten einzusparen. Beispielsweise im Support, indem Erklärvideos den Kunden helfen, sich selbst zu helfen, bevor sie den Kundendienst kontaktieren. Oder, um bei der Akquise zu bleiben, im Vertriebsprozess. Hier ist die Formel:

Filmherstellungskosten
____________________________________________
Kosten pro Std. x Anz. eingesparter Stunden

Einige Kunden konnten durch den Einsatz eines Imagefilms zu Beginn der Präsentation die Vertriebsgespräche ihrer Außendienstmitarbeiter von 3 Stunden auf 1,5 Stunden reduzieren. Das ist eine Einsparung von 50%. Diese Vertriebler schaffen also doppelt so viele Termine wie zuvor.

Erneut ein Best Practice Traum. Nehmen wir einmal an, jede Stunde Ihrer Vertriebler im Außendienst kostet Sie 100 Euro, und, dass der Imagefilm 1 Stunde pro Termin einspart. Ein Film für 10.000 Euro rentiert sich also ab 100 Terminen. Toll, eine Marketingmaßnahme so gut in Rentabilität ausdrücken zu können, oder?

Zusammenfassend können wir sagen, dass sich 87% aller Imagefilme innerhalb von einem Jahr wirtschaftlich rentieren. Nicht umsonst sehen 51,9% aller Marketeers weltweit in Video Marketing den höchsten ROI aller Marketingmaßnahmen.

Vielleicht haben Sie schon die ein oder andere Idee, wie Sie mit Imagefilmen zusätzliches Geld verdienen oder einsparen können. Falls nicht, oder falls Sie ein individuelles Anliegen haben, lassen Sie uns einfach drüber reden!

Imagefilm Nutzen – So verdient Ihr Imagefilm echtes Geld

Oben haben wir Ihnen Werkzeuge an die Hand gegeben, um die Rentabilität eines Imagefilms zu ermitteln. Hier haben wir zusammengefasst noch einmal mögliche Einsatzmöglichkeiten und Nutzenpotenziale für Ihren Imagefilm:

Reichweite erhöhen

Wenn Sie Ihren Imagefilm auf die Internetseite oder ein soziales Netzwerk stellen, erhöhen Sie die Grundreichweite. Webseiten mit Videos haben bis zu 41% mehr Besucher als andere, während die organische Reichweite von Video Content auf Facebook sogar um bis zu 135% steigt, verglichen mit reinen Textpostings.

Mehr Reichweite bedeutet mehr Kontaktpunkte mit Ihrer Marke, mehr Möglichkeiten für Weiterempfehlung und letztlich mehr Abschlüsse und damit Umsatz.

Support reduzieren

Wenn Sie Videos im Support einsetzen, zum Beispiel Produkt-, Montage- oder Erklärvideos, können Sie Ihren Kundendienst entlasten und Ihren Kunden gleichzeitig Mehrwert bieten.

Kunden behalten 95% der Botschaften, die sie in Videos gesehen haben, verglichen mit nur 10% der Botschaften aus Texten.

Helfen Sie Ihren Kunden also, sich selbst zu helfen, und reduzieren Sie damit den Aufwand Ihrer Service- und Supportabteilung.

Vertriebstermine verkürzen

Lassen Sie Ihre Außendienstmitarbeiter den Vertriebstermin mit einem kurzen Video beginnen. Das lockert die Atmosphäre und bringt alle Gesprächsteilnehmer auf einen gemeinsamen Grundwissensstand, von dem aus der Mitarbeiter leichter auf die Kernpunkte zu sprechen kommen kann.

Der Einsatz eines kurzen Videos zu Beginn oder während einer Vertriebspräsentation kann die Effizienz des Vertriebsgesprächs um bis zu 100% verkürzen. Damit können Ihre Außendienstmitarbeiter mehr Gespräche in derselben Zeit führen oder bereits im ersten Gespräch tiefer in die Materie einsteigen.

Abschluss-Quote verbessern

Filme eignen sich gut dazu, Entscheidungen zu treffen. Immerhin finden 90% der Kunden Videos im Entscheidungsprozess hilfreich – und ganze 64% aller Konsumenten kaufen, nachdem sie ein Video gesehen haben.

Ein guter Imagefilm ist wie ein guter Professor: Unterhaltsam und informativ, aber vor allem unendlich geduldig. Es hilft Ihrem Kunden, in seiner eigenen Geschwindigkeit zu entscheiden, und zu kaufen, wenn er dazu bereit ist.

Entscheider überzeugen

Kennen Sie das Problem, wenn Ihr Außendienstmitarbeiter den Ansprechpartner Ihres Kunden restlos von Ihrem Produktnutzen überzeugt hat, aber das Projekt letztlich doch scheitert, weil der Einkauf, die Geschäftsführung oder das Qualitätsmanagement den Mehrwert nicht sehen?

Wir nennen das den Flüsterpost-Effekt, der unweigerlich entsteht, wenn Personen versuchen Informationen weiterzugeben. Das passiert jedem, weil es menschlich ist. Aber es ist ärgerlich, wenn Ihr Abschluss an diesen Missverständnissen scheitert.

Mit einem Film reduzieren Sie dieses Risiko, weil alle relevanten Informationen für alle Entscheider verlustfrei weitergegeben werden können.

Vielleicht haben Sie aber auch eine ganz andere Idee, welchen Nutzen ein Imagefilm für Ihr Unternehmen haben kann. Lassen Sie uns darüber reden!

Imagefilm Typen – Abgrenzung zu anderen Unternehmensfilmen

Sie wissen jetzt alles, was Unternehmen über einen Imagefilm wissen müssen. Da ist nur noch eine einzige Sache: Sie wissen noch nicht, ob Sie wirklich einen Imagefilm wollen, wenn Sie „Imagefilm“ sagen. Oder ob Sie eigentlich einen ganz anderen Unternehmensfilm wollen.

Vorweg: Das ist überhaupt nicht schlimm. Sie müssen nicht wissen, ob Sie einen Redaktionsfilm, Werbeclip, Industriefilm oder ein Erklärvideo brauchen. Sie sagen uns nur, was Sie damit erreichen wollen, und wir kümmern uns darum, dass Sie den richtigen Film für Ihr Ziel bekommen.

Aber wir freuen uns, wenn wir unsere Kunden weiterbilden können. Deswegen geben wir Ihnen hier einen kurzen Überblick über die verschiedenen Filmtypen, die sich im allgemeinen Sprachgebrauch alle irgendwie als „Imagefilm“ (bzw. „Unternehmensfilm“) etabliert haben.

Fassen Sie diesen Absatz daher bitte nicht als Klugscheißerei oder Aufforderung zum Auswendiglernen auf, sondern lediglich als freundlichen Informationsservice Ihrer (zukünftigen) Lieblings-Filmproduktion Pathfinder Studios.

Imagefilm

Der klassische Imagefilm vermittelt das Unternehmensimage audiovisuell und emotional-informativ an die Zielgruppe. Häufig werden auch Historie, Geschäftsfelder oder Produkte angerissen. Er ist durchschnittlich 2-8 Minuten lang.

Werbefilm

Ein Werbefilm hat das Ziel der direkten Verkaufsförderung, zum Beispiel für ein Produkt, eine Dienstleistung oder die Marke selbst. Je nach Zielsetzung ist er emotional oder werblich und durchschnittlich 15-45 Sekunden lang.

Erklärvideo

Erklärvideos erklären komplexe Prozesse oder Produkte. Sie werden häufig, aber nicht immer animiert umgesetzt. Je nach Zielsetzung vereinfachen sie ein komplexes Produkt oder dienen als detaillierte Anleitung für Fachkräfte („Tutorial“).

Produktvideo

Produktvideos fokussieren ein spezifisches Produkt oder Geschäftsgebiet. Als Mischung aus verkaufsförderndem und erklärendem Film können sie sowohl werblich als auch sachlich-informativ umgesetzt werden.

Industriefilm

Industriefilme dienen der Abbildung von internen Prozessen für Fachpublikum, z.B. (eigene) Facharbeiter, Kunden oder Lieferanten. Da sie selten für die breite Öffentlichkeit produziert werden, liegt der Fokus stärker auf Inhalten und Informationsvermittlung als beim typischen Imagefilm.

 

Messefilm

Der Messefilm ist speziell für Messestände konzipiert. Die Besonderheit: Auf Messen ist es laut, bunt und überfüllt und Ihr Stand muss irgendwie herausstechen. Daher arbeiten Messefilme häufig ohne Ton, dafür mit starken Bildern und Schlagworten.

 

Social Media Spot

Social Media Spots sind eine Art von Werbefilm und speziell für Facebook und Co. konzipiert. Das heißt: Knackig, unterhaltsam, mit Bezug zum Privatleben und ohne Ton funktionierend.

 

Redaktioneller Film

Der redaktionelle Film beleuchtet – wie aus TV-Magazinen bekannt – ein Thema fachlich mit einer Mischung aus Off-Sprecher und O-Ton Interviews. Er kann dazu genutzt werden, das eigene Unternehmen als Experte auf einem Gebiet aufzubauen.

Eventfilm

Der Eventfilm ist die filmische Begleitung und beobachtende Reportage einer Veranstaltung, der die Atmosphäre und den Spirit, teilweise auch die Inhalte, einfängt.

Jetzt haben Sie einen kurzen Überblick über die verschiedenen Erscheinungsformen, die ein „Imagefilm“ haben kann, ohne zu sehr ins Detail zu gehen.

Imagefilm erstellen – Wer produziert Imagefilme?

Zugegeben, es fällt uns ein klein bisschen schwer, diesen Absatz nicht zur Werbeplattform für Pathfinder Studios zu machen. Wir versuchen objektiv – und kurz – zu bleiben, versprochen!

Imagefilme werden von drei Typen von Dienstleistern produziert:

  • Filmproduktion
  • Werbeagentur
  • Videograf

Filmproduktion

Der ideale Ansprechpartner für Imagefilme ist eine Filmproduktion. Sie ist die koordinierende und ausführende Instanz, also sowohl handwerklich kreativ als auch professionell organisiert. Sie kümmert sich um die Umsetzung der einzelnen Produktionsabschnitte (siehe Auflistung oben bei „Kosten“), und ist gleichzeitig Ihr fachlich kompetenter Ansprechpartner aus einer Hand. Full-Service also.

Bei einer Filmproduktion profitieren Sie von dem hohem kreativ-künstlerischem Know-How, das alle Filmschaffenden haben, können sich aber gleichzeitig auf professionelle Strukturen, Kundenorientierung und Beratung verlassen. Das gibt Ihnen Sicherheit und einen festen Ansprechpartner auf Augenhöhe.

Zusammengefasst: Bei einer Filmproduktion bekommen Sie sowohl sehr hohe Kreativität und filmisches Handwerkskönnen, als auch Qualität und Professionalität.

Werbeagentur

Viele Werbeagenturen bieten mittlerweile auch Imagefilme an. In den allermeisten Fällen in Kooperation mit Filmproduktionen (zum Beispiel mit Pathfinder Studios, wir sind Partner vieler Werbeagenturen). Selten auch mit eigener In-House Unit.

Der Vorteil von Werbeagenturen ist, dass sie Profis in Werbung und Marketing sind und darüber hinaus die täglichen Begleiter von Unternehmen. Sie kennen Ihre Marketingmaßnahmen und wissen, was zu Ihnen passt.

Was Werbeagenturen allerdings fehlt, ist das filmische Handwerk. Film ist ein eigenes Teilgebiet im Marketing und genauso eine zu meisternde Profession wie Fensterbau innerhalb des Handwerks oder Metallogie innerhalb der Industrie.

Wenn Sie bereits eine Werbeagentur haben, fragen Sie diese nach Imagefilmen. Eine seriöse Agentur wird Ihnen eine Filmproduktion empfehlen oder das Projekt gemeinsam mit Ihnen betreuen. Vielleicht treffen wir uns ja über diesen Weg! Und falls nicht, können Sie jederzeit unabhängig von Ihrer Werbeagentur eine Filmproduktion beauftragen.

Videografen und Freelancer

Freelancer sind das Herzstück des Filmemachens, die kreativen Handwerker, bei denen sich filmisches Können mit natürlicher Kreativität paart. Ohne sie läuft einfach nichts und es gibt wenige Imagefilme, an denen nicht zumindest ein Freelancer partizipiert – auch bei uns.

Alternativ zu einer Filmproduktion oder Werbeagentur können Sie auch einen Videografen oder Freelancer für Ihren Imagefilm beauftragen. Das Ergebnis ist meistens gut und vor allem günstig.

Jedoch sollten Sie bei der Zusammenarbeit mit Videografen auf zwei Dinge achten:

  • Qualität und Professionalität.

Die Kreativität und das filmische Handwerk stimmen hier meistens, aber Videografen und Freelancer sind in der Regel Ein-Mann-Armeen. Qualitätssicherung, Prozessstandards und professionelle Betreuung stehen meistens hinter der Kreativität zurück.

Wir hoffen, dass Sie jetzt eine grobe Vorstellung davon haben, wer Ihren Imagefilm produzieren kann, und wo die jeweiligen Vor- und Nachteile liegen.

Zusammengefasst sollten Sie bei der Auswahl sollten Sie folgende fünf Dinge für sich selbst gewichten:

  • Inhalt: Kreativität, Botschaft, filmisches Handwerk
  • Qualität: Technische Umsetzung, Endergebnis, Professionalität
  • Preis: Investitionsvolumen, Preis-Leistungs-Verhältnis, Rentabilität
  • Sicherheit: Beratung, Ansprechpartner, Prozessstandards, Verlässlichkeit

Das war’s! Jetzt wissen Sie alles, was Unternehmen über Imagefilme wissen müssen. Wir bedanken uns dafür, dass Sie uns bis hierher Ihre Aufmerksamkeit geschenkt haben, und hoffen, dass Ihnen dieser kleine Guide zumindest die ein oder andere Idee gegeben hat, wie ein Imagefilm Ihr Marketing noch effektiver und Ihr Unternehmen noch erfolgreicher machen kann.

Wir freuen uns, Ihnen dabei zu helfen. Denn Pathfinder Studios produziert Filme für Menschen und Marken – nach dem Credo:

We elevate brands we love
With stories people want to hear
And take it one step further.

(Heißt also: Erst stellen wir sicher, dass wir Ihre Marke verstehen und lieben, sonst können wir andere Menschen nicht dazu bringen, sie auch zu lieben.

Dann kümmern wir uns darum, dass der Film Ihrer Zielgruppe gefällt. Nicht Ihrem oder unserem CEO, nicht irgendwem. Ihrer Zielgruppe.

Und dabei gehen wir immer die Extrameile, denken wir quer, hören wir nicht bei 100% auf. Weil man Leidenschaft und Engagement einfach spürt.)

Wir sind bereit. Sie auch?

Lassen Sie uns darüber reden!

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