Luftaufnahmen einer Stadt im Sonnenuntergang

Was dürfen professionelle Luftaufnahmen kosten? Das müssen Sie wissen

Hier lesen Unternehmen alles über Preise von professionelle Luftaufnahmen: Kosten, Genehmigungen und rechtliche Fallstricke.
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Lesen Sie hier alles über Luftaufnahmen: Kosten, Genehmigungen und Kompaktwissen. Luftaufnahmen als Foto und Bewegtbild (“Drohnenaufnahmen”) sind einer der Imagefilm-Trends 2019. Aber in kaum einem anderen Bereich gibt es so viele private Anbieter in der rechtlichen Grauzone. Gleichzeitig muss man gerade hier unzählige gesetzliche Regelungen, Genehmigungen und Kostenfallen beachten.

Was sind professionelle Luftaufnahmen?

Heutzutage kann man einen kamerafähigen Multikopter (“Drohne”) schon zum Preis eines besseren Smartphones oder Laptops kaufen. Dadurch gibt es eine Vielzahl privater Drohnenbesitzer.

Da Multikopter (“Drohnen”) jedoch UAVs sind (Unmanned Aerial Vehicle = unbemannte Fluggeräte), unterliegen sie dem deutschen Luftfahrtgesetz und sind an gesetzliche Regelungen gebunden. Das ist für Sie als Unternehmen insofern wichtig, weil Sie als Auftraggeber sicherlich die bestmögliche Absicherung vor eventuellen strafrechtlichen Konsequenzen haben möchten.

In diesem Artikel beschäftigen wir uns daher ausschließlich mit professionellen Luftaufnahmen, also von Personen (ja, die Führer von Multikoptern werden auch Piloten genannt), die:

  • ein Gewerbe angemeldet haben
  • die gesetzlichen Bestimmungen für UAVs kennen
  • das deutsche Luftfahrtgesetz berücksichtigen
  • umfangreiche Erfahrung im Führen von Multikoptern haben
    • idealerweise einen Pilotenschein für Multikopter (“Drohnen”) haben
  • eine Luftfahrt-Haftpflichtversicherung haben
  • Aufstiegsgenehmigungen haben (bzw. einholen können)

Welche Arten von Luftaufnahmen gibt es?

Aus der Luft lassen sich außergewöhnliche Perspektiven finden. Neben Natur- und Städteaufnahmen lassen sich auch Unternehmen von oben beeindruckend darstellen. Es können Fotografien gemacht werden für auf die eigene Webseite, zum Ausdrucken oder für Social Media.

Luftbild eines Wahrzeichens in einer Stadt mit Horizont
Luftbild eines Wahrzeichens in einer Stadt

Und natürlich auch Videos wie Folgendes sehen aus der Luft beeindruckend aus:

Luftaufnahmen - Showreel KopterWork

Luftaufnahmen - Showreel KopterWork

Dank des ruhigen Flugverhaltens (bei nicht zu starken Windbedingungen) lassen sich auch beeindruckende Zeitrafferaufnahmen erstellen. So entstehen eindrucksvolle Aufnahmen, wie etwa Städteskylines bei Nacht oder vorbeiziehende Wolken über einer schönen Landschaft.

Wofür eignen sich Luftaufnahmen?

Luftaufnahmen mit Drohne sind vielfältig einsetzbar und eines der beliebtesten Marketing-Instrumente 2019. Ein Überblick:

  • Standbilder (Fotos) oder Bewegtbilder (Videos)
  • Timelapse (Zeitraffer) 
  • Beliebte Motive:
    • Städte
    • Landschaften (Natur)
    • Fahrzeuge und Verkehr
    • Unternehmensstandort bei großen Flächen
    • Indoor-Flüge durch Industriehallen
  • Beliebte Einsätze:
    • auf der eigenen Webseite
    • auf Printprodukten
    • als Großformatdruck
  • Einbindung in einen Imagefilm

Luftaufnahmen bei Veranstaltungen

Wenn Sie Luftaufnahmen bei Veranstaltungen haben wollen, ist es besonders ratsam, sich eine professionelle Filmproduktion für den Drohnenflug zu suchen. Denn immerhin werden sich eine Menge an Menschen auf dem Boden befinden und da sollten Sie nur einen Piloten fliegen lassen, der sich mit Windverwirbelungen, Gefahr von Vögeln etc. genau auskennt und weiß, wie man in solchen Situationen reagiert.

Bei Veranstaltungen, insbesondere bei Großveranstaltungen, Festivals und Fußballspielen, müssen die Piloten zudem sehr strenge Regelungen einhalten. Dazu gehört:

  • Vorherige Anmeldung beim Ordnungsamt und Polizei
  • ggf. Einholung einer Luftaufstiegsgenehmigung
  • Prüfung des Luftraums, u.a. Flugverbotszonen
    (vgl. Punkt “Wo Sie keine Luftaufnahmen machen dürfen”)
  • Vorherige Skizzierung und Einhaltung eines vorgegebenen Flugkorridors
  • KEIN ÜBERFLUG ÜBER MENSCHEN!

Gerade bei Veranstaltungen mit mehreren Hundert bis Tausend Menschen wird es die zuständige Behörde und der Sicherheitsbeauftragte Ihnen danken, wenn Sie eine professionelle Filmproduktion für Luftaufnahmen beauftragen.

Luftaufnahmen bei Vermessungen

Für viele wahrscheinlich überhaupt nicht bekannt, aber man kann Drohnen auch für komplexe 3D-Vermessungen von Gebäuden und Flächen benutzen. Spezielle Infrarotsensoren erstellen virtuelle Karten und 3D-Objekte, die auf einem PC ausgelesen werden können. So lassen sich zum Beispiel Schwachstellen bei Gebäuden feststellen. Diese Technik wird in speziell dafür vorgesehenen Drohnen aber auch in einigen Filmdrohnen wie der Inspire-Reihe verbaut.

Luftaufnahmen bei Rettungseinsätzen

Viele Rettungsdienste analysieren Ihre Trainingseinheiten bereits mit Drohnenaufnahmen aus der Luft. Kein Wunder, denn von oben lässt sich ein weitaus aufschlussreicheres Bild über gewisse Abläufe machen als vom Boden. Diese können dann zu Veranschaulichungszwecken den Einsatzkräften gezeigt werden.

Wie viel kosten Luftaufnahmen?

Nachdem wir nun geklärt haben, was professionelle Luftaufnahmen ausmacht, kommen wir zu den Kosten. Hier sei vorweg gesagt: Luftaufnahmen können Sie schon für wenige Hundert Euro bekommen – je nachdem, bei wem Sie beauftragen (beachten Sie dazu Punkt 1 “Professionalität”), auch weniger. Aber je nachdem, was Sie benötigen, können Luftaufnahmen auch mehrere Tausend Euro kosten.

Es gibt bei Luftaufnahmen mehr zu beachten als man vorher denken könnte, von der Planung bis zur fertigen Aufnahme. Die professionelle Planung setzt voraus, dass alle Eventualitäten abgedeckt sind, zum Beispiel die Einreichung von Flug- und Filmgenehmigungen, Planung der genauen Uhrzeit im Hinblick auf Sonnenstand und Wetter und ein Plan, welche Flugstrecke geflogen oder welches Objekt aufgenommen werden soll, mit Raum für spontane kreative Ideen vor Ort.

Luftaufnahmen Kosten für Technik: Quadro-, Hexa- oder Oktokopter?

Wenn Sie jetzt ein großes Fragezeichen im Kopf haben, machen Sie sich keine Sorgen: Ein erfahrener Pilot oder eine auf Luftaufnahmen spezialisierte Filmproduktion wird Ihnen helfen.

Für Sie ist nur wichtig zu wissen, dass es unterschiedliche Multikopter (“Drohnen”) gibt – für die unterschiedlichsten Ansprüche. Die Wichtigsten:

  • Minikopter (2 oder 3 Rotoren)
  • Quadkopter (4 Rotoren)
  • Hexakopter (6 Rotoren)
  • Oktokopter (8 Rotoren)
Als Faustregel gilt: Je weniger Rotoren, desto kleiner und leichter ist die Drohne, desto weniger Tragkraft und Kameraauflösung hat sie aber auch.

Mini- und Quadkopter eignen sich daher auch hervorragend für Indoor-Einsätze, z.B. in Industriehallen. Allerdings haben sie eine fest installierte Kamera, die zum Teil nicht ausgetauscht werden kann.

Bei Hexa- und Oktokoptern hingegen kann (fast) jede gängige Filmkamera angehängt werden, sodass Sie auch ultrahochauflösende 4K oder 8K Aufnahmen mit hohem Dynamikumfang sowie Ultra-Slowmotion Zeitlupe aufnehmen können.

Beim Equipment kann man bei professionellen Aufnahmen davon ausgehen, dass keine Hobbydrohnen zum Einsatz kommen, sondern Drohnen mit Kameras, die eine gute Qualität liefern. Die Schwachstelle bei Hobbydrohnen ist nämlich immer die eingebaute Kamera, die – wenn überhaupt – die Qualität einer Smartphone-Kamera liefert. Die besten Drohnen auf dem Markt haben daher keine fest verbaute Kamera, sondern besitzen eine Halterung, an die man jede beliebige Kamera anhängen kann.

Die Kopter unterscheiden sich nicht nur im Grundpreis pro Tag oder Einsatz – von unter 100 bis zu mehreren Tausend, sondern auch in Folgekosten wie Aufstiegsgenehmigungen und Versicherung. Für Multikopter unter 5 kg müssen Sie keine gesonderte Aufstiegsnehemigung vom Land oder sonstigen Behörden einholen. Oktokopter mit externer Kamera können aber 15 kg und mehr wiegen.

Luftaufnahmen Kosten für Personal: Pilot oder Pilot mit Kameramann?

Viele Drohnen können durch eine einzelne Person bedient werden, das heißt, man kann die Kamera gleichzeitig mit der Drohne bedienen. Bei den größeren Drohnen ist das nicht mehr möglich. Da braucht es zwei Personen, von denen eine Person nur die Drohne fliegt und die andere Person einen Controller nur für die Kameraführung hat.

Diese Aufnahmen sind rechtlich sicherer, weil der Pilot über Sichtkontakt fliegen kann, und gleichzeitig kameraperspektivisch hochwertiger, weil der Kameramann das Bild unabhängig vom Flug gestaltet werden kann.

Dadurch kann sich jeder auf eine Aufgabe konzentrieren und es entstehen deutlich sauberere, professionellere Aufnahmen. Eine gute Absprache ist dabei Grundvoraussetzung. Während die Ein-Mann-Bedienung die kostengünstigere Alternative darstellt, ist bei höherwertigen Projekten die Steuerung durch zwei Personen unverzichtbar.

  • Es kommt auf die Art der Drohne an, ob man eine oder zwei Personen benötigt
  • Die Ein-Mann-Variante ist kostengünstiger
  • Bei höhenwertigen Projekten oder großen Drohnen benötigt man zwei Personen
  • alle Eventualitäten müssen abgedeckt sein (Stand der Sonne, etc.)
  • Professionelles Equipment
  • Hohe Qualität der Aufnahmen
  • Erfahrung des Piloten, vor allem in Gefahrensituationen.

Luftaufnahmen Kosten für Kameras: eingebaut oder extern

Die Kosten für die Kameras bei Drohnen können unterschiedlicher kaum sein. Die festverbauten Kameras der Hobbydrohnen kommen meist nicht über die Qualität einer Smartphone Kamera hinaus.

Während die Technologie in dem Flugkörper oft sehr fortschrittlich ist, mit automatischer Hinderniserkennung, Objekterkennung, stabiles Flugverhalten, lange Flugzeit usw., ist der Preis für die Kamera vergleichsweise gering. 100€ für die Kameraeinheit bei einer 1.000 € Drohne ist da ein realistischer Wert. (Vergleichen Sie das mit der letzten Foto- oder Videokamera, die Sie sich privat (oder sogar beruflich) zugelegt haben.)

Die nächste Stufe sind Drohnen wie die Inspire-Serie von DJI, bei der man verschiedene Kameras des Herstellers benutzen und tauschen kann. Die Kosten dieser speziellen Kameras liegen im Bereich um 1.000€ bis 3.000€.

Der Nachteil liegt jedoch auch hier darin, dass man auf das geringe Angebot des Herstellers angewiesen ist und regelmäßig upgraden muss. So richtig High-End wird es dann, wenn man an die Drohne jede beliebige Kamera anhängen kann. Von kleinen Mirrorless Vollformat-Kameras bis hin zu den besten Filmkameras wie Red und Arri.

Der Anschaffungspreis der Kamera kann hier also von wenigen 1.000€ bis hin zu 100.000 € reichen. (Wohlgemerkt, das ist der Anschaffungspreis der Filmproduktion. Die Drohnen, die diese Kameras tragen, kosten mindestens 5.000€ bis hin zu 20.000€ wie etwa die Alta X.

Hinweis: Diesen Anschaffungspreis müssen Sie nicht bezahlen, sondern lediglich die Tagesmiete. Aber die Tagesmiete liegt durchschnittlich bei 1% bis 5% des Anschaffungspreises, je nach Beliebtheit und Verfügbarkeit.

Wo Sie KEINE Luftaufnahmen machen dürfen

Dürfen Luftaufnahmen überall und zu jeder Zeit gemacht werden?

Klare Sache: Nein! In Deutschland ist generell das Fliegen über privatem Eigentum untersagt. Man kann sich aber Genehmigungen vom Eigentümer einholen, wenn der mit der Drohnenaufnahme einverstanden ist. Etwas schwieriger ist das Verfahren bei Luftsperrzonen wie etwa Fußballstadien. Dort braucht man nicht nur die Genehmigung der Eigentümer, sondern muss diese dann bei der jeweiligen Marke der Drohne wie etwa DJI einreichen. Nachdem alles geprüft wurde, wird die Drohne erst für die jeweilige Sperrzone freigeschaltet für einen angegebenen Zeitraum.

Doch brauchen Sie sich in den meisten Fällen darüber keine Gedanken zu machen, da das alles Aufgaben der Filmproduktion sind.

Wo Sie (normalerweise) keine Luftaufnahmen machen dürfen:

  • über Privateigentum
  • in ausgewiesenen Luftsperrzonen
  • über/bei Naturschutzgebieten
  • in der Nähe von Militärbasen
  • über/neben Autobahnen
  • in der Nähe von Flughäfen
  • im Flugkorridor von Krankenhäusern (für Helikopter-Rettungseinsätze)
  • über / in der Nähe von Fußballstadien und Open-Air Arenen
Luftaufnahmen über Stadien sind in den meisten Fällen untersagt und benötigen eine Sondergenehmigung.

Dann gibt es aber noch Situationen, für die es keine Genehmigungen gibt. Das Wetter. Und nicht nur das, denn neben Regen und Sturm stellen Sonnenwinde eine Gefahr für Drohnen dar. Drohnen fliegen über GPS und dieses Signal kann durch Sonnenwinde so gestört werden, dass man die Kontrolle über das Flugobjekt verlieren kann. Um vor dem Start zu überprüfen, wie die Flugbedingungen sind, gibt es die App „UAV Forecast“ mit allen wichtigen Daten, die man als Drohnenpilot wissen muss.

Noch eine schlechte Nachricht: Selbst, wenn Sie die ÖRTLICHE Sicherheit herstellen können und entsprechende Erlaubnis oder Genehmigungen haben, gibt es noch einige No-Go’s, die Luftaufnahmen verhindern – oft noch am selben Tag.

Denn nochmals: Drohnen wirken vielleicht manchmal wie ein privates Spielzeug, aber sie gelten als Flugobjekte und unterliegen demselben Gesetz wie Flugzeuge. So, wie auch Flüge aus Wetter- oder sonstigen Umwelteinflüssen bedingten Gründen noch 30 Minuten vor dem Flug annuliert werden können, können auch Ihre Luftaufnahmen kurzfristig abgesagt und verlegt werden. 

Auch hier: Ein versierter Pilot bzw. eine erfahrene Filmproduktion wissen das und warnen Sie auch im Vorfeld, dass Abbrüche möglich sind.

Die wichtigsten Umwelt-Warnfaktoren für Luftaufnahmen:

  • starke Windböen
  • starke Sonnenwinde
  • viele W-LAN Strahlen in der Nähe
  • starker Regen oder Schnee
Unser Tipp: Werden Sie hellhörig, wenn eine Filmproduktion oder ein Pilot Ihnen die Risiken von Luftaufnahmen nicht offen kommuniziert.

Verschiedene Aufstiegsgewichte und Crewgrößen

Der Trend bei den kleinen Hobbydrohnen geht immer mehr zu leichteren und kleineren Einheiten wegen der besseren Flexibilität für Privatnutzer. Kein schwerer Koffer, den man mitschleppen muss; einfach die Drohne in den Rucksack und auf jede Wanderung mitbringen.

Klar ist auch, dass dieser Nutzen für Filmproduktionen (und Sie als Auftraggeber) nur selten interessant ist. Sie legen Wert auf Bildqualität und dafür braucht man halt schweres Gerät. Allein die Drohne kann da mal so eben 10kg wiegen. Und bei maximaler Auslastung kommt etwa die Alta X auf bis zu 35 kg Endgewicht. Kein Wunder, dass bei solchen Dimensionen eine Crew dabei ist.

Da sind dann nicht nur Pilot und Kameramann vor Ort, sondern zudem Personen für die Luftsicherheit, Aufbau, Technik und Focuspuller. Auch wichtig: Ein sogenannter Spotter, der Passanten davon abhält, dem Filmteam oder der Drohne in der Luft zu nahe zu kommen. In den meisten Fällen ist auch ein Regisseur anwesend, der das Bildmaterial abnimmt. Natürlich sollte für jedes Projekt aber individuell geschaut werden, welches Equipment und welche Crewgröße angemessen sind.

Vergleich: Private Piloten vs. Filmproduktionen

Die günstige Alternative oder doch eher die professionelle Filmproduktion? Das ist immer die Frage nach dem Budget. Ist das Budget eh schon sehr knapp bemessen, kann ein privater Pilot oft die einzige Möglichkeit sein, Luftaufnahmen zu bekommen. Und die meisten Drohnen, die private Piloten besitzen, haben bereits eine gute bis sehr gute Bildqualität. Informieren Sie sich vorher aufjedenfall, welche Drohne genutzt wird und entscheiden Sie dann, ob die Qualität Ihnen ausreicht. Für ein einfaches Foto aus der Luft ihrer Firma für den Social-Media-Kanal müssen Sie nicht direkt eine Filmproduktion beauftragen. Bei der eigenen Webseite ist die Frage, wie hochauflösend und qualitativ muss das Bild sein. Ein schlechtes Bild zerstört da ganz schnell den Gesamteindruck Ihrer Seite.

Für den Imagefilm und alle anderen Arten von Filmen für Ihr Unternehmen empfiehlt sich allerdings eine Filmproduktion, da die Qualität eines Imagefilms deutlich anspruchsvoller ist.

Fazit: Was dürfen professionelle Luftaufnahmen kosten?

Bei Kosten für Luftaufnahmen haben Sie eine unglaublich breite Angebotsspanne. Von super günstigen Aufnahmen von privaten Piloten, die mit einer leichten Hobbydrohne fliegen, bis hin zu Crewgrößen von über 6 Personen, die Drohnen im Gesamtgewicht von bis zu 35kg nutzen, um filmreife Aufnahmen zu machen. Und dazwischen eine große Anzahl an Möglichkeiten, für Sie die beste Auswahl für Ihr Projekt zu finden.

Die wichtigsten Luftaufnahmen Kosten Faktoren:

  • Größe (und Traglast) des Multikopters
  • Gewünschte Qualität der Kamera
  • Benötigte Größe und Qualifikation des Teams
  • Notwendige Genehmigungen und Versicherungen

Ich hoffe, ich konnte Ihnen einen Überblick darüber geben, was professionelle Luftaufnahmen kosten. Mein abschließender Rat: Informieren Sie sich bei einem professionellen Piloten oder einer Filmproduktion Ihres Vertrauens und holen Sie ein unverbindliches Angebot ein. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und “guten Flug”!

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