Ein Imagefilm ist ein Unternehmensfilm, der durch Emotion und Information das Image einer Organisation stärkt – bei Kunden, Bewerbern und Partnern. Er zeigt das Unternehmen als Ganzes, ist meist 2 bis 5 Minuten lang und kostet bei einer professionellen Filmproduktion in der Regel zwischen 10.000 und 80.000 Euro. Unternehmen setzen ihn auf der Website, in Social Media, im Vertrieb, auf Messen und im Recruiting ein.
Ich bin Yvonne Schwalowski, Produzentin bei Pathfinder Studios. Seit 2008 produzieren wir Unternehmensfilme für 450+ Kunden, von Hidden Champions bis zu Konzernen wie MAN, Miele und Audi. In diesem Guide finden Sie alles, was Sie vor Ihrem Imagefilm wissen sollten: was er ist, welche Filmtypen es gibt, was er kostet, wo er wirkt und wie Sie den richtigen Partner finden.
Ein Imagefilm ist ein Film für Unternehmen und Organisationen, der durch gezielte Emotion und Information ein positives Image aufbaut oder stärkt. Er stellt das Unternehmen als Ganzes vor: Menschen, Werte, Haltung und Leistung. Dabei richtet er sich an eine möglichst breite Zielgruppe, also an Kunden, Bewerber, Partner und Öffentlichkeit zugleich.
Ja, wirklich: So simpel ist die Definition. Aber wie immer im Leben gibt es nicht nur Schwarz und Weiß, sondern eine bunte Palette voller Abstufungen, Ziele und Bedeutungen.
Imagefilm, Unternehmensfilm, Firmenfilm: Was ist was?
Unternehmensfilm ist der Oberbegriff für alle Filme, die Unternehmen über sich selbst oder über die eigenen Produkte oder Leistungen produzieren lassen. Der Imagefilm ist einer davon, und zwar der vielseitigste. Im Alltag wird „Imagefilm“ aber oft für jede Art von Unternehmensfilm verwendet, „Firmenfilm“ meint dasselbe. „Unternehmen“ kann dabei jede Organisation sein: ein Mittelständler, eine Kommune, eine Hochschule oder ein Verband.
Gibt es einen Unterschied zwischen Imagefilm und Imagevideo?
Nein, fachlich sind Imagefilm und Imagevideo Synonyme. In der Wahrnehmung gibt es aber einen Unterschied. Meine Erfahrung: Wer „Video“ sagt, denkt oft an etwas Kürzeres, Digitales und Günstiges. Ein „Film“ klingt dagegen nach Kino, groß und teuer.
Achten Sie bei Google einmal darauf: Unter „Imagevideo“ finden Sie eher kleine Anbieter mit Festpreisen. Bei Festpreisen sollten Sie generell vorsichtig sein, weil ein Imagefilm eine individuelle Dienstleistung ist und kein Produkt von der Stange, bei dem man im Vorfeld schon den Preis kennt. Über die Qualität entscheidet am Ende der Anbieter – nicht der Preis. Und Ihr Bauchgefühl. Darauf kommt es übrigens immer an.
„Ein guter Imagefilm lebt von zwei Dingen: Emotion und einem roten Faden. Fehlt eins davon, haben Sie einen Erklärfilm oder eine Reportage, aber keinen Imagefilm.
Für mich beginnt jeder Film mit dem ersten Gespräch. Entscheidend ist, was ich fühle, wenn ich mit einem Kunden spreche oder sein Unternehmen betrete. Ist die Kultur herzlich, flippig oder bodenständig? Steht eine gemeinsame Vision im Mittelpunkt oder die Optimierung von Abläufen und Prozessen? Genau das ist der USP eines Unternehmens. Nicht der auf dem Papier, sondern der zwischenmenschliche.
Diesen Eindruck will ich im Film einfangen. Dafür coache ich die Interviewpartner, bis sie vor der Kamera genauso authentisch und kompetent sprechen wie in einem Kundengespräch. Ich wähle Objektive, Perspektiven und Licht so, dass die Atmosphäre stimmt. Und ich überlege genau, wie der Film beginnt: mal mit Action, mal mit Geborgenheit, mal mit Neugierde. Denn die ersten Sekunden entscheiden, ob der Zuschauer dranbleibt.“
– Tom Wolt, Regisseur und Creative Director bei Pathfinder Studios · Mehr über Tom
Welche Arten von Unternehmensfilmen gibt es?
Die wichtigsten Unternehmensfilme sind Imagefilm, Werbefilm, Erklärvideo, Recruitingfilm, Industriefilm, Produktvideo, Testimonial-Video, Messe- und Eventfilm sowie Filme für die interne Kommunikation. Jeder Typ hat ein eigenes Ziel und eine eigene Zielgruppe. Daraus ergeben sich Inhalt, Aufwand und Kosten. Die Tabelle zeigt die Unterschiede auf einen Blick, zu jedem Typ finden Sie einen vertiefenden Beitrag.
Auch der Imagefilm selbst hat mehrere Spielarten. Welche passt, hängt von Ihrem Ziel und Ihrer Branche ab:
Unternehmens-Imagefilm: der Allrounder. Er zeigt das Unternehmen als Ganzes, meist mit echten Kolleginnen, Kollegen und Standorten.
Marken-Imagefilm: arbeitet über Gefühl und Atmosphäre, oft mit Schauspielern, Sprechern und Storyboard.
Employer-Branding-Imagefilm: fängt Menschen, Kultur und Arbeitsalltag ein, ideal für Karriereseite und Jobmessen.
Industrie-Imagefilm: für Hersteller und Hidden Champions, die Technik, Präzision und Weltmarktführung sichtbar machen wollen.
Standort-Imagefilm: für Regionen, Kommunen und die öffentliche Hand.
Wann lohnt sich ein Imagefilm für Unternehmen?
Ein Imagefilm lohnt sich, sobald Ihr Unternehmen ein konkretes Kommunikationsproblem hat: stagnierende Anfragen, zu wenige oder unpassende Bewerbungen, ein Alleinstellungsmerkmal, das nicht ankommt, oder eine Website, die trotz guter Inhalte kaum wirkt. Er ergänzt Ihr Marketing, ersetzt es aber nicht. Wer noch keine Website und keine Firmenpräsentation hat, sollte dort anfangen.
Die Antwort eines guten Vertrieblers wäre nun: „Jedes Unternehmen braucht einen Imagefilm.“ Ganz so einfach ist es nicht. Ich bin aber überzeugt, dass der Imagefilm für den Mittelstand heute das ist, was die Website seit den 1990ern ist: das Aushängeschild, an dem sich alle orientieren.
Richtig und zielorientiert produziert, leistet ein Imagefilm vier Dinge:
Er stärkt das Image. Er vermittelt Markenkern und Botschaften, lädt Ihre Marke emotional auf und bindet Bestandskunden.
Er bringt mehr Umsatz. Im Entscheidungsprozess führt er zu schnelleren Abschlüssen, höherer Conversion Rate und manchmal sogar zu höheren Preisen.
Er erhöht die Bekanntheit. In sozialen Medien schafft er Aufmerksamkeit, auf der Website hält er Besucher länger, auf Messen zieht er Menschen an Ihren Stand.
Er senkt Kosten. Er entlastet den Support, schult Mitarbeitende effizient und verkürzt Vertriebsgespräche.
Die Zahlen bestätigen das. Im State of Video Marketing 2026 von Wyzowl sagen 93 % der befragten Video-Marketer, dass Video ihre Markenbekanntheit erhöht hat. 85 % haben damit Leads gewonnen, 83 % ihren Umsatz direkt gesteigert. 82 % bescheinigen Video einen guten ROI. Und 89 % der befragten Konsumenten sagen: Die Qualität eines Videos beeinflusst, wie sehr sie einer Marke vertrauen.
Ein Imagefilm wirkt in jeder Phase der Kaufentscheidung. Das zeigt die klassische AIDA-Formel:
Attention: Weil er sich leicht verbreiten lässt, bringt er Ihr Unternehmen erstmals ins Blickfeld der Zielgruppe.
Interest: Bild, Musik und Sprache liefern gleichzeitig Information. So weckt er in kürzester Zeit Interesse.
Desire: Kein anderes Marketing-Instrument hat so viel Identifikations- und Emotionspotenzial.
Action: Richtig platziert beschleunigt er die Entscheidung. Laut Wyzowl haben sich 85 % der Konsumenten schon einmal durch ein Video zum Kauf überzeugen lassen.
Imagefilme sind deshalb eine investive Marketing-Maßnahme: Sie kosten nicht nur Geld, sie verdienen es auch. Oder sparen es ein, je nachdem.
Wo setzen Unternehmen Imagefilme ein?
Unternehmen setzen Imagefilme vor allem auf der eigenen Website, auf LinkedIn und YouTube, im Vertrieb, auf Messen und Events sowie im Recruiting ein. Ein gut geplanter Imagefilm ersetzt dabei keine bestehenden Maßnahmen. Er ist das Element, das Website, Präsentation, Messestand und Social Media profitabler macht.
Damit er überall passt, planen wir neben dem Hauptfilm von 2 bis 5 Minuten fast immer kurze Schnittfassungen von 15 bis 60 Sekunden mit ein. Der Grund: Laut Wyzowl halten 71 % der Marketer Videos zwischen 30 Sekunden und 2 Minuten für am wirksamsten, vor allem in Social Media.
Online: Website, LinkedIn und YouTube
Online-Medien sind das Heimspielfeld des Imagefilms. Ihre Website ist der einzige Messestand der Welt, der 365 Tage im Jahr rund um die Uhr geöffnet hat, für jeden. 82 % der Video-Marketer berichten laut Wyzowl von mehr Website-Traffic durch Video, ebenso viele von längerer Verweildauer. Der meistgenutzte Kanal ist YouTube (82 %), gefolgt von LinkedIn (70 %). Für B2B-Unternehmen ist LinkedIn damit einer der wichtigsten Orte für Ihren Film.
Messen, Events und Empfangsbereich
Live-Kommunikation ist die beste Möglichkeit, Ihr Unternehmen hautnah zu erleben. Auf Bildschirmen und Leinwänden läuft Ihr Imagefilm in stummer Dauerschleife und funktioniert auch im Vorbeigehen. Noch besser: Lassen Sie die Messe oder das Event selbst filmisch begleiten. Sobald Menschen eine Kamera sehen, fühlen sie sich wichtig, fast wie Stars. Eine positive Erfahrung, die sich mit Ihrer Marke verknüpft.
Im Vertrieb
Im Kundengespräch ist der Film der ideale Einstieg. Ihr Außendienst zeigt ihn auf dem Tablet, Ihr Vertrieb verschickt ihn vor dem Termin. So kommt der Kundennutzen präzise auf den Punkt, bevor das erste Wort gesprochen ist. Gerade im internationalen Vertrieb hilft ein Film in mehreren Sprachfassungen, Qualität greifbar zu machen und die Preisdiskussion zu versachlichen.
Im Recruiting
Auf der Karriereseite, in Stellenanzeigen und auf Jobmessen zeigt ein Imagefilm Bewerbern, wie es bei Ihnen wirklich aussieht. Echte Mitarbeitende an echten Arbeitsplätzen überzeugen dabei mehr als jedes Stockvideo. Für gezieltes Employer Branding lohnt sich ein eigener Recruitingfilm.
Es gibt noch viel mehr Möglichkeiten, vom Newsletter bis zum QR-Code in der Broschüre. Alle finden Sie in unserem Beitrag Wo zeige ich meinen Imagefilm?
Was kostet ein Imagefilm?
Ein professioneller Imagefilm kostet in der Regel zwischen 10.000 und 80.000 Euro. Die Spanne ist groß, weil jeder Imagefilm individuell konzipiert wird. Ein Film mit einem Drehtag und kleinem Team liegt am unteren Ende, eine Produktion mit mehreren Drehorten, Darstellern und Sprachfassungen am oberen.
Diese Faktoren bestimmen den Preis:
Konzept und Drehbuch: Wie viel strategische und kreative Vorarbeit braucht Ihre Botschaft?
Drehtage und Drehorte: Jeder zusätzliche Tag und jeder weitere Standort erhöht den Aufwand.
Team und Technik: Kinokamera, Lichtsetzung, Drohne oder Spezialoptiken machen den Unterschied in der Bildqualität.
Darsteller, Sprecher und Musik: Schauspieler, professionelle Stimmen und Musiklizenzen kosten extra.
Postproduktion: Schnitt, Color Grading, Sounddesign, Animation und Untertitel.
Sprachfassungen und Schnittfassungen: Jede Version für einen weiteren Markt oder Kanal.
Nutzungsrechte: Wo und wie lange Sie den Film zeigen dürfen.
Die Kosten stehen immer im Verhältnis zum Return on Investment. Bringt ein höheres Budget keinen höheren Ertrag mehr, lohnen sich die Mehrkosten nicht. Eine gute Filmproduktion sagt Ihnen das auch.
Konzept und Drehbuch: Wie viel strategische und kreative Vorarbeit braucht Ihre Botschaft?
Drehtage und Drehorte: Jeder zusätzliche Tag und jeder weitere Standort erhöht den Aufwand.
Team und Technik: Kinokamera, Lichtsetzung, Drohne oder Spezialoptiken machen den Unterschied in der Bildqualität.
Darsteller, Sprecher und Musik: Schauspieler, professionelle Stimmen und Musiklizenzen kosten extra.
Postproduktion: Schnitt, Color Grading, Sounddesign, Animation und Untertitel.
Sprachfassungen und Schnittfassungen: Jede Version für einen weiteren Markt oder Kanal.
Nutzungsrechte: Wo und wie lange Sie den Film zeigen dürfen.
Die Kosten stehen immer im Verhältnis zum Return on Investment. Bringt ein höheres Budget keinen höheren Ertrag mehr, lohnen sich die Mehrkosten nicht. Eine gute Filmproduktion sagt Ihnen das auch.
Technisch ja, aber für einen Film, der Ihr Unternehmen über Jahre repräsentiert, lohnt sich das selten. Für schnelle Social-Media-Clips reicht oft das Smartphone. Ein Imagefilm braucht dagegen Konzept, Lichtführung, Regie vor der Kamera und eine durchdachte Dramaturgie. Und 89 % der Konsumenten sagen laut Wyzowl, dass die Videoqualität ihr Vertrauen in eine Marke beeinflusst.
Zugegeben: Kameras werden günstiger, Schnittprogramme gibt es teils umsonst. Und einen Neffen mit Kamera und Laptop hat fast jeder. Ich sage es mal so: Ich bin einigermaßen begabt mit der Schere und weiß, welche Frisuren mir gefallen. Deshalb würde ich mir trotzdem nicht selbst die Haare schneiden, erst recht nicht, wenn ich mit meiner Frisur Geld verdienen will.
Filmemachen ist Kreativität, Leidenschaft und Talent. Bei Imagefilmen für Unternehmen ist es aber vor allem ein Handwerk. Und das gehört in professionelle Hände.
Wer produziert Imagefilme?
Imagefilme werden von Filmproduktionen, Werbeagenturen sowie Videografen und Freelancern produziert. Alle drei haben ihre Berechtigung. Entscheidend ist, was Sie brauchen: nur Bilder oder einen Partner, der Strategie, Kreation und Projektmanagement zusammenbringt.
Anbieter
Stärke
Worauf Sie achten sollten
Filmproduktion
filmisches Handwerk, professionelle Strukturen, alles aus einer Hand
Versteht die Produktion auch etwas von Marketing? Das ist nicht selbstverständlich. Pathfinder Studios verbindet Filmproduktion & Strategisches Marketing.
Werbeagentur
kennt Ihre Marke und Ihr Marketing, hat strategische Stärken
Stark in Strategie, aber meist fehlt das eigene filmische Handwerk, gedreht wird oft mit einer Filmproduktion oder Freelancern als Subunternehmer.
Videograf oder Freelancer
kreativ, flexibel, meist günstig
Als Ein-/Zwei-Personen-Betrieb fehlen oft Qualitätssicherung, Verträge, Drehgenehmigungen und Ausfallsicherheit.
Freelancer sind übrigens das Herzstück des Filmemachens. Es gibt kaum einen Imagefilm, an dem nicht mindestens einer mitarbeitet, auch bei uns. Haben Sie bereits eine Werbeagentur, fragen Sie dort nach: Eine seriöse Agentur empfiehlt Ihnen eine Filmproduktion oder betreut das Projekt gemeinsam mit ihr.
Gut zu wissen – Künstlersozialabgabe: Beauftragen Sie selbstständige Kreative, also etwa Einzelunternehmer oder Personengesellschaften (GbR), fällt in Deutschland Künstlersozialabgabe an. 2026 beträgt der Satz 4,9 %. Auf Rechnungen von Kapitalgesellschaften wie Pathfinder Studios, einer GmbH, fällt sie nicht an.
Woran erkennen Sie die richtige Filmproduktion?
Gewichten Sie bei der Auswahl diese fünf Kriterien für sich:
Qualität: Genügen Professionalität, Technik und Referenzen Ihren Ansprüchen?
Erfahrung: Passen Branchenerfahrung und Referenzen zu Ihren Zielen und Inhalten?
Preis: Stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis?
Sicherheit: Können Sie sich auf Termine, Budget und Rechte verlassen?
Persönlichkeit: Sind Sie auf Augenhöhe, haben Sie ein gutes Bauchgefühl?
Gute Imagefilme lösen ein konkretes Problem: Sie machen Qualität sichtbar, die man sonst erst im Einsatz spürt, oder zeigen ein Unternehmen so, wie es wirklich ist. Drei Beispiele aus unserer Arbeit zeigen, wie unterschiedlich das aussehen kann.
Schroeder Valves ist internationaler Marktführer für Pumpenschutzventile.
Die Aufgabe: den Wert von „Made in Germany“ gegenüber günstigeren internationalen Wettbewerbern sichtbar machen, und das in einer laufenden Just-in-Time-Produktion. Besondere Herausforderung: Die Hallen des deutschen Traditionsunternehmens sind bereits in die Jahre gekommen, während jüngere chinesische Wettbewerber moderner wirken – trotz weniger Know-How und Qualität.
Unsere Lösung: Wir haben die Hallen mit gezielter Lichtsetzung in den Hintergrund gerückt und stattdessen die Mitarbeitenden als Qualitätsgaranten in den Mittelpunkt gestellt. Der Dreh lief um die Schichtpläne herum, ohne den Betrieb zu stören.
Ergebnis: Der Film in deutscher und englischer Fassung ist heute ein zentrales Werkzeug im internationalen Vertrieb und hilft dem Unternehmen, sich als Weltmarktführer mit höchster Qualität zu positionieren.
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Hoesch Group: Imagefilm in mehreren Sprachen für einen Global Player der industriellen Produktion
Die Hoesch Group, zu der die deutschen Industrie-Hidden Champions Hoesch Metallurgie GmbH sowie die Hoesch Granules GmbH gehören, ist einer der führenden Hersteller und Analysten für metallurgische Legierungen für die weltweite Aluminiumindustrie.
Das Ziel der Hoesch Metallurgie: Der Imagefilm soll einen Rundblick über das Unternehmen für alle Zielgruppen geben – vom Vertriebspartner in China über die Bewerberin in Brasilien bis zur Schulklasse in Deutschland beim Tag der offenen Tür.
Unsere Lösung: Der Imagefilm startet also nicht beim Unternehmen, sondern bei seiner Relevanz für unsere moderne Welt, die erst dadurch ermöglicht wird, dass Aluminium stabil, biegsam oder robust ist – dank Legierungszusätzen, die Hoesch Metallurgie entwickelt.
Ergebnis: Der Film wird mittlerweile seit 6 Jahren eingesetzt und in verschiedene Sprachen übersetzt, sowohl der gesamte Sprechertext inkl. lokaler Sprachfassung, als auch untertitelt.
Bonus – Ergänzung im Jahr 2026: Und als das Unternehmen einen neuen, modernen Standort bezogen hat, wurde der Film 2026 aktualisiert. Hier sehen Sie die englische Fassung mit chinesischem Untertitel:
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Busch Microsystems: Präzision im Nanometer-Bereich
Die Busch Microsystems GmbH ist ein hochspezialisierter Hersteller von luftgelagerten Positioniersystemen für hochpräzise Industrien, zum Beispiel Laser, Halbleiter, Elektronik und Werkzeugbau.
Das Ziel des Imagefilms: Busch Microsystems wurde traditionell als “kleiner Granitbauer aus der Pfalz” wahrgenommen; das eigentliche Know-How, nämlich die unvergleichlich präzise Positionierfähigkeit im Nanometerbereich für internationale Weltmarktführer, blieb auf der Strecke. Der Imagefilm soll den unscheinbaren Hidden Champion als modernen, leistungsfähigen und innovativen Dienstleister für maximale Präzision positionieren.
Unsere Lösung: Wir setzen im Imagefilm sowohl auf maximale Präzision, als auch auf Größe durch Experten-Know-How. Das Konzept des Imagefilms basiert auf Perfektion & Eleganz – in Makro-Detailaufnahmen, präziser Kameraführung und eleganter, treffender Wortwahl des Sprechertexts. Dazu stellen wir die Mitarbeiter als Experten in den Fokus, inszenieren die Werkhallen und Produkte wie Luxusschmuck, und lassen Mitarbeiter:innen zu Wort kommen, um die Expertise zu untermauern.
Ergebnis: Der Imagefilm wird mittlerweile seit 6 Jahren eingesetzt und wurde durch zahlreiche Produktvideos für einzelne Systeme sowie hochwertige Fotos ergänzt.
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Fazit: Der Imagefilm als Aushängeschild Ihres Unternehmens
Ein Imagefilm ist das vielseitigste Marketing-Instrument im Bewegtbild: Er stärkt Image, Vertrieb und Recruiting zugleich, sollte bestehende Maßnahmen aber immer ergänzen, nicht ersetzen. Zusammengefasst:
Ein Imagefilm vermittelt mit Emotion und Information ein positives Bild Ihres Unternehmens.
Er ist meist 2 bis 5 Minuten lang, dazu kommen kurze Schnittfassungen für Social Media.
Ein professioneller Imagefilm kostet in der Regel 10.000 bis 80.000 Euro.
Er wirkt auf der Website, auf LinkedIn und YouTube, im Vertrieb, auf Messen und im Recruiting.
Ein bestehender Film lässt sich oft aktualisieren, statt ihn neu zu produzieren.
Produziert wird er von Filmproduktionen, Werbeagenturen oder Videografen. Entscheidend sind Qualität, Erfahrung, Preis, Sicherheit und Persönlichkeit.
Häufige Fragen zum Imagefilm
Was ist ein Imagefilm?
Ein Imagefilm ist ein Unternehmensfilm, der durch gezielte Emotion und Information das Image einer Organisation stärkt. Er stellt das Unternehmen als Ganzes vor und richtet sich an Kunden, Bewerber und Partner zugleich.
Was kostet ein Imagefilm?
Ein professioneller Imagefilm kostet in der Regel zwischen 10.000 und 80.000 Euro. Den Preis bestimmen vor allem Konzeptaufwand, Anzahl der Drehtage, Team und Technik, Darsteller und Sprecher, Postproduktion sowie Sprachfassungen.
Wie lang sollte ein Imagefilm sein?
Ein Imagefilm ist meist 2 bis 5 Minuten lang. Für Social Media empfiehlt Pathfinder Studios zusätzlich kurze Schnittfassungen von 15 bis 60 Sekunden.
Wie lange dauert die Produktion eines Imagefilms?
Von der ersten Idee bis zum fertigen Imagefilm vergehen in der Regel 1 bis 4 Monate. Darin enthalten sind Beratung, Konzept und Drehbuch, Dreh sowie Postproduktion.
Was ist der Unterschied zwischen Imagefilm und Werbefilm?
Ein Imagefilm stärkt Vertrauen und Marke und ist langfristig einsetzbar. Ein Werbefilm bewirbt ein bestimmtes Produkt zu einem bestimmten Zeitpunkt und zielt auf den Verkauf.
Was macht einen guten Imagefilm aus?
Ein guter Imagefilm verbindet Emotion mit einem roten Faden. Laut Tom Wolt, Regisseur bei Pathfinder Studios, zeigt er den zwischenmenschlichen USP eines Unternehmens, also seine Kultur und Haltung, und nicht nur Fakten. Ohne Emotion und roten Faden entsteht eher ein Erklärfilm oder eine Reportage.
Kann man einen bestehenden Imagefilm aktualisieren?
Ja. Pathfinder Studios tauscht veraltete Szenen gezielt aus, etwa nach einem Umzug, und behält Konzept, Interviews und Schnitt bei. So wurde der Imagefilm der Hoesch Group nach ihrem Umzug aktualisiert.
Fällt bei einem Imagefilm Künstlersozialabgabe an?
Ja, 4,9% auf alle Leistungen – allerdings nur, wenn Sie Einzelunternehmer (Freelander & Videografen) oder eine GbR beauftragen. Filmproduktionen wie Pathfinder Studios sind eine GmbH, deshalb fällt für unsere Auftraggeber keine Künstlersozialabgabe an.
Wer ist Pathfinder Studios?
Pathfinder Studios ist eine strategische Filmproduktion aus Nordrhein-Westfalen, gegründet 2008. Die Produktion hat 450+ Kunden aus Mittelstand, Industrie, Forschung und öffentlicher Hand betreut und arbeitet europaweit, unter anderem für MAN, Miele und Audi.
Lassen Sie uns über Ihren Imagefilm sprechen
Sie überlegen, ob ein Imagefilm das Richtige für Ihr Unternehmen ist? Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf Ihre Ziele und sagen Ihnen ehrlich, was sich lohnt. Unverbindlich und auf Augenhöhe.
Yvonne Schwalowski ist Marketingberaterin und strategische Filmproduzentin bei Pathfinder Studios sowie mehrfache Belletristik-Autorin u.a. beim Piper-Verlag. Mit 18 Jahren Berufserfahrung und erfolgreichen Multimedia-Projekten für über 450 Kunden zählt sie zu den erfahrensten Marketing-Experten für europäische Unternehmen – vom Tech-Startup über Hidden Champion-Industrieunternehmen bis zu Konzernen wie MAN, Miele und Audi. Ihre Werbefilme und Kurzfilme haben mehrere internationale Auszeichnungen gewonnen, ihr erster internationaler Kinospielfilm ist derzeit in Fertigstellung. Wikipedia – Portfolio – LinkedIn – IMDb
Yvonne Schwalowski ist Marketingberaterin und strategische Filmproduzentin bei Pathfinder Studios sowie mehrfache Belletristik-Autorin u.a. beim Piper-Verlag. Mit 18 Jahren Berufserfahrung und erfolgreichen Multimedia-Projekten für über 450 Kunden zählt sie zu den erfahrensten Marketing-Experten für europäische Unternehmen – vom Tech-Startup über Hidden Champion-Industrieunternehmen bis zu Konzernen wie MAN, Miele und Audi. Ihre Werbefilme und Kurzfilme haben mehrere internationale Auszeichnungen gewonnen, ihr erster internationaler Kinospielfilm ist derzeit in Fertigstellung.
Wikipedia – Portfolio – LinkedIn – IMDb
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