Für Schroeder Valves, den internationalen Marktführer für Pumpenschutzventile, hat Pathfinder Studios einen Industrie-Imagefilm produziert, der „Made in Germany“-Qualität sichtbar macht. Gedreht wurde in der laufenden Produktion, ohne den Schichtbetrieb zu stören. Der Film zeigt die Menschen hinter der Qualität, ist auf Deutsch und Englisch vertont und dient heute dem internationalen Vertrieb als Werkzeug gegen Preisdruck.
Wie zeigt man eine Überlegenheit, die man normalerweise erst im Einsatz spürt? Diese Case Study zeigt, wie wir mit Licht, Regie und genauer Planung aus einer Produktionshalle eine Bildwelt gemacht haben, die einem Hidden Champion gerecht wird.
Das Projekt auf einen Blick
| Kunde | Schroeder Valves GmbH & Co. KG, Weltmarktführer für Pumpenschutzventile |
| Projekt | Industrie-Imagefilm 2025 |
| Sprachen | Deutsch und Englisch |
| Agentur | emah! GmbH & Co. KG werbe- und digitalagentur |
| Filmproduktion | Pathfinder Studios |
| Regie | Tom Wolt |
| Produktion | Ivy Thomas |
| Kamera | Thomas Adolph |
Wer ist Schroeder Valves?
Schroeder Valves ist der internationale Marktführer für Pumpenschutzventile und verfolgt eine klare Maxime: Qualität ist nicht verhandelbar. Das Unternehmen beliefert internationale Industriekunden, die auf maximale Prozesssicherheit und kompromisslose Qualität „Made in Germany“ setzen.
Umgesetzt haben wir den Film gemeinsam mit der Werbeagentur emah!. Ein typisches Zusammenspiel: Die Agentur kennt Marke und Kommunikation des Kunden, die Filmproduktion bringt das filmische Handwerk und die Erfahrung mit Drehs in Industrieumgebungen mit.
Die größte Herausforderung war, eine Qualität sichtbar zu machen, die man normalerweise erst im Einsatz spürt, und zwar in einer laufenden Produktion, die auf Effizienz und nicht auf Ästhetik ausgelegt ist. Schroeder Valves ist Weltmarktführer, steht aber unter Preisdruck durch internationale Wettbewerber. Der Imagefilm sollte deshalb eine überzeugende Antwort liefern: Warum lohnt sich der höhere Preis?
Dazu kamen zwei praktische Bedingungen:
- Die Produktionshallen sind für die Fertigung gebaut, nicht für die Kamera.
- Der Schichtbetrieb und die Just-in-Time-Prozesse durften durch den Dreh nicht gestört werden.
Wie macht man „Made in Germany“ im Film sichtbar?
Mit gezielter Lichtsetzung, Menschen im Mittelpunkt und einer minutiösen Drehplanung lässt sich eine schlichte Produktionshalle in eine hochwertige Bildwelt verwandeln, ohne den Betrieb zu stören. Unser Ansatz bestand aus drei Bausteinen.
Licht statt Location
Statt die Hallen zu kaschieren, haben wir sie mit einer gezielten, hochwertigen Lichtsetzung neu inszeniert. So entstand eine Atmosphäre von Präzision und Hochtechnologie, und das an Originalschauplätzen.
Der Mensch als Qualitätsgarant
Im Mittelpunkt stehen die Expertise und die konzentrierte Arbeit der Mitarbeitenden. Ihre Handgriffe und ihr Know-how erzählen die eigentliche Geschichte hinter der Qualität. Gezeigt werden echte Mitarbeitende, keine Darsteller.
Dreh im Einklang mit der Produktion
Wir haben den Dreh exakt um die Schicht- und Produktionspläne herum geplant. So entstanden alle nötigen Aufnahmen, ohne die Just-in-Time-Prozesse des Kunden zu beeinträchtigen.
Die Herausforderung war, die überlegene Qualität, die man normalerweise erst im Einsatz spürt, sichtbar zu machen. Wir haben uns entschieden, nicht nur die Maschinen, sondern vor allem die Menschen in den Mittelpunkt zu stellen – die Konzentration in ihren Blicken, die Präzision ihrer Handgriffe. Und das in einer universell verständlichen visuellen Sprache.
– Tom Wolt, Regisseur
Ein Dreh in einer laufenden Just-in-Time-Produktion ist wie eine Operation am offenen Herzen. Unsere Aufgabe als Produktion ist es, die Dreharbeiten wie ein unsichtbares Uhrwerk in den Prozess des Kunden zu integrieren. Absolute Zuverlässigkeit und eine minutiöse Vorplanung sind da nicht nur eine Leistung, sondern die Grundvoraussetzung für das Vertrauen des Kunden.
– Ivy Thomas, Produzentin
Was hat der Imagefilm bewirkt?
Der Film positioniert Schroeder Valves als Qualitätsführer in seinem Segment und ist heute ein zentrales Werkzeug im internationalen Vertrieb. Er hilft, den Wert der „Made in Germany“-Produkte zu vermitteln und die Preisdiskussion zu versachlichen. Durch die Vertonung auf Deutsch und Englisch ist er weltweit einsetzbar.
Was andere Industrieunternehmen daraus lernen können
- Qualität zeigt sich an Menschen. Maschinen sehen bei Wettbewerbern oft ähnlich aus. Konzentration, Sorgfalt und Erfahrung der Mitarbeitenden machen den Unterschied sichtbar.
- Eine Halle braucht Licht, keine neue Kulisse. Gezielte Lichtsetzung verwandelt eine Produktionsumgebung, ohne dass etwas umgebaut werden muss.
- Gute Planung schützt den Betrieb. Ein Dreh in der laufenden Produktion gelingt, wenn er mit Schicht- und Produktionsplänen abgestimmt ist.
- Mehrsprachig von Anfang an. Eine zweite Sprachfassung kostet vergleichsweise wenig und macht den Film zum Werkzeug für den internationalen Vertrieb. Mehr dazu in Imagefilme auf Englisch.
Wie Industrie-Imagefilm und Industriefilm sich unterscheiden, zeigt unser Guide Imagefilm für Unternehmen.
Unsere Leistungen im Projekt
- Konzept und Drehbuch
- Sprechertext auf Deutsch und Englisch
- Casting echter Mitarbeitender und Location Scouting
- Regie und Dreharbeiten
- Produktaufnahmen
- Postproduktion: Schnitt, Color Grading, Sounddesign
- Sprecher-Casting und Aufnahme auf Deutsch und Englisch
- Musik und Motion Graphics
Häufige Fragen zum Industrie-Imagefilm
Lassen Sie uns über Ihren Imagefilm sprechen
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Oder direkt: Yvonne Schwalowski, +49 2251 773 99 66, office@pathfinder-studios.de