Eine Gruppe Leute stößt mit Drinks und Cocktails an

Wie Unternehmen ihr Image verbessern können

Ein gutes Image ist das A und O im Marketing. Lesen Sie hier die wichtigsten Faktoren und Tipps, und wie Unternehmen ihr Image verbessern können.
Total
0
Geteilt

Das Image ist das Herzstück im Marketing jedes Unternehmens. Ein gutes Image lässt Kunden und Mitarbeiter auch mal den ein oder anderen Mangel verzeihen. Aber selbst das beste Produkt lässt sich nur schwer verkaufen, wenn das Image nicht stimmt. Deswegen sollten Unternehmen, die ihr Marketing überdenken, zu allererst das eigene Image prüfen. Lesen Sie hier das Wichtigste darüber, wie Unternehmen ihr Image verbessern können.

Warum ein gutes Image so wichtig ist

Wie vieles im Business kann Sie entweder Lust oder Leid zu diesem Thema geführt haben. Entweder sie haben erkannt, dass Ihr Ruf problematisch ist, oder sie wollen Ihre Marke oder Firma auf das nächste Level bringen. Die meisten Punkte dieses Artikels werden Ihnen in beiden Situationen hilfreich sein. Wichtig ist, dass eine Imageveränderung vom Kopf der Firma vorgelebt werden muss, damit das gute Image zur Kultur und Selbstläufer wird.

Das Image einer Firma ist nicht nur im B2C Bereich relevant, sondern genauso im B2B Bereich. Man könnte meinen, solange das Geschäft gut läuft, scheint das Image keinerlei Auswirkungen zu haben, doch der Schein trügt. Egal ob das Image positiv oder negativ ist, es schlägt sich in beiden Fällen in unsichtbaren Kosten oder unbewussten Einsparungen in den verschiedensten Bereichen nieder.

Rekrutierungskosten für qualifizierte Mitarbeiter sind bei einem schlechten Image höher, die Gehälter müssen ein negatives Arbeitsklima oder einen schlechten Ruf entschädigen. Im Extremfall will in der Öffentlichkeit vielleicht sogar niemand laut über die Arbeit sprechen. Und Werbeausgaben könnten höher sein als nötig, da man ständig mit qualitativ und funktional einwandfreien Produkten und Dienstleistungen eine Art Blockade beim Käufer durchbrechen muss. Wer mag schon bei „solch einem Unternehmen“ Kunde sein oder Produkte erwerben?

 

Kann man ein schlechtes Image verbessern?

Wenn Sie jetzt denken: “Der Mann hat recht! Wir müssen handeln”, dann kann ich Sie beruhigen: Sie können jedes Image verbessern. Aber Sie sollten im Vorfeld ein klares Ziel definieren und eine Strategie aufbauen.

Eventuell ist ihr Ziel eine Arbeitgebermarke (Employer Brand) aufzubauen oder sich einen besonders guten Ruf als serviceorientiertes Unternehmen erarbeiten. Schreiben Sie sich ihre Ziele auf und Priorisieren Sie klar, worauf wir uns als erstes konzentrieren werden. Jedes Ziel wird eine noch unbestimmte Menge Zeit und Ressourcen kosten. Mitarbeiter müssen mitgenommen und vielleicht sogar eine neue Unternehmenskultur eingeführt werden.

Mein Tipp: Klare Strategie für besseres Image

Bevor Sie die nachfolgenden Handlungsempfehlungen umsetzen können, müssen wir zunächst einmal ein paar Hausaufgaben machen. Wie werden Sie und Ihr Unternehmen aktuell wahrgenommen? Je kleiner das Unternehmen, desto mehr verschmilzt das Image auch direkt mit der Person des Geschäftsführers oder Inhabers.

Fragen Sie Ihre Kunden, Mitarbeiter und auch Bekannte, die in keinen direkten Geschäftsbeziehungen mit Ihnen stehen, wie sie Ihr Unternehmen sehen, oder was man darüber liest und hört. Nur, weil Sie eventuell keine Presseabteilung oder Social Media Präsenz pflegen, heißt es nicht, dass dort nicht schon längst über Ihr Unternehmen berichtet wird. Seien Sie offen für ALLES, was gesagt wird. Auch wenn einige Dinge zunächst unwichtig erscheinen, könnten sie uns Hinweise auf das wahre Problem geben. Von unfreundlichen Servicemitarbeitern über schlechte Produktqualität bis zum negativen Arbeitsklima ist hier wirklich alles möglich.

Setzen wir die Scheuklappen ab und hören uns geduldig so viele Personen zu dem Thema an wie möglich. Und ja, das wird weder einfach noch angenehm…

Ursachen schnell bekämpfen

Sobald Sie einige Interviews gesammelt haben, sollten sich erste Überschneidungen zeigen. Vielleicht berichten mehrere Kunden von negativen Service-Erfahrungen? Vielleicht hat eine einzelne Kündigung zu Gerüchten hinter dem Rücken Ihrer Firma geführt? Oder sie sind das einzige Unternehmen Ihrer Branche, dem dieses eine wichtige Zertifikat fehlt. Was immer die ersten Interviews ergeben – sollte ein Problem klar greifbar werden, konfrontieren Sie es. Vielleicht muss eine Abteilung im Kundenkontakt umgeschult werden. Vielleicht auch einzelne Personen unverzüglich entlassen. Scheuen Sie jetzt auf keinen Fall vor diesen ersten Herausforderungen, denn solange Ihr „Image-Wald“ brennt, wird es sehr schwer eine um- oder Wiederaufforstung in Form einer Imageverbesserung zu starten.

  • Seien sie offen für jedes Feedback
  • Gehen Sie negativem Feedback auf den Grund
  • Treffen Sie Gegenmaßnahmen, bevor Sie Ihr Image verbessern

Ihr Image gehört nicht in Praktikantenhände

Sie fragen sich, was Ihr Image mit Praktikanten zu tun hat? Wer hat zuletzt Ihren Social Media Auftritt gepflegt? 😉

Es ist unfassbar, wie oft ich erlebe, dass Social Media Auftritte den Praktikanten oder Auszubildenden anvertraut wurde. Unternehmen denken hier oft: “Social Media ist etwas Modernes für junge Leute, das können junge Leute doch am besten”. Das ist inhaltlich auch richtig, und gerade Praktikanten, Azubis und studentische Hilfskräfte können höchst wertvolle Ansätze und Impulse für Social Media Kommunikation geben.

Aber Social Media ist PR, Marketing und Kommunikation. Und all das trägt zu Ihrem Image bei. Das sollte zumindest von Ihnen oder einem Verantwortlichen vorgegeben, abgesegnet und regelmäßig überprüft werden. So stellen Sie sicher, dass Ihre Social Media- und Online-Auftritte zu Ihrer Strategie für ein besseres Image beitragen.

  • Social Media trägt zu Ihrem Image bei
  • Holen Sie sich Impulse von jungen Leuten
  • Prüfen Sie die Social Media Aktivitäten regelmäßig
  • Die Inhalte müssen zu Ihrer Strategie passen, um Ihr Image verbessern zu können

Bessere Bewertungen = besseres Image

Gute Bewertungen führen fast automatisch zu einem guten Image. Vielleicht kennen Sie das von sich selbst: Im Zweifel entscheiden wir uns für das Produkt mit den meisten guten Rezensionen, für den Anbieter mit der höchsten Bewertung. Das ist unser evolutionärer Herdentrieb und den können Sie ausnutzen, um Ihr Image zu verbessern.

Eine relativ schnelle Maßnahme den Ruf online aufzubauen sind Bewertungsportale. Jede Bewertung, die Sie auf Portalen erhalten, wird Ihnen auf mehreren Wegen helfen:

  • Google zeigt Ihre Bewertungen direkt in der Google Suche an
  • Sie können Bewertungen der verschiedenen Bewertungsportale auf Ihre Webseite integrieren.
  • Sie werden auf mehreren Portalen im Internet sichtbar

Und vergessen wir nicht die vielen spezialisierten Apps und Suchmaschinen wie Tripadvisor, Yelp oder Google Maps – für den Fall, dass Sie ein lokales Geschäft sind.

Mein Tipp: Finden Sie passende Suchmaschinen und Apps und bitten Sie zunächst die Kunden um eine Bewertung, von denen Sie wissen, dass sie zufrieden sind oder waren. Wenn möglich, fragen Sie persönlich an, am besten im Rahmen einer ehrlich gemeinten Zufriedenheitsbefragung, einige Zeit nach dem Kauf. Sollte es sich um Produkte handeln, integrieren Sie Bewertungshinweise direkt in die Verpackung. 

 

Warum auch schlechte Bewertungen wertvoll sind

Wer viele gute Bewertungen erhält, wird auch die ein oder andere negative Kritik ernten. Seien sie dankbar für jede negative Kritik und vor allem: reagieren Sie zeitnah und öffentlich darauf. Denn schlechte Bewertungen können Ihr Image verbessern, teilweise sogar mehr als gute Bewertungen. Lassen Sie mich erklären:

Früher konnte man Kundenbeschwerden einfach unter den Teppich kehren. Ein unangenehmes Telefonat ignorieren, eine Kundenbeschwerde vor Ort irgendwie diskret lösen. Aber eine Kritik, die online an Sie gestellt wird ist nicht länger privat, sondern öffentlich und für immer einsehbar. Es ist also entscheidend, dass – und vor allem, WIE – Ihr Unternehmen auf negative Kritiken antwortet. Sie sollten sich offen, freundlich und ehrlich mit dem geschriebenen auseinandersetzen. Achten Sie auf den ehrlichen Kern der Antwort, wir wollen hier kein PR-Gewäsch.

Lieber geben Sie online Fehler zu und signalisieren, an Schwachstellen sofort zu arbeiten, als zu erklären warum die Kritik des Kunden eigentlich komplett falsch ist. Egal wie aggressiv oder ungehalten die Kritik scheint, vielleicht ist der Auslöser, der Kern der Kritik, eine kostbare Information für Sie.

 

Wie Ihre Mitarbeiter Ihr Image verbessern

Auf den ersten Blick haben Mitarbeiter nichts mit einem guten Unternehmensimage zu tun. Aber auf den zweiten Blick haben sie alles damit zu tun – und niemand kann besser Ihr Image verbessern als Mitarbeiter.

Social Media hat im Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Gefüge grundsätzliche Änderungen verursacht: Je mehr Mitarbeiter sie haben, insbesondere der jüngeren Generation, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass einzelne Mitarbeiter mehr Follower und Zuhörer online besitzen als Ihre eigene Unternehmenspräsenz. Fassen Sie alle Follower aller Mitarbeiter zusammen, sind das vermutlich 10- bis 20-mal so viele Kontaktpunkte wie jede erfolgreiche Unternehmensseite. Das ist enormes Potential und eine enorme Macht auf Seiten der Mitarbeiter.

Ihr mächtigstes PR-Werkzeug ist die positive Meinung ihrer Mitarbeiter über Sie. Geben Sie Ihren Mitarbeitern eine Grundlage, gut über Sie reden zu können.

Wir haben bereits festgestellt, dass ein positives Image enorme finanzielle Auswirkungen auf den Bereich Human Resources hat. Warum also nicht gleich am Aufbau einer Arbeitgebermarke arbeiten? Leider können wir nicht einfach so die tollsten Werbebotschaften in die sozialen Netze versenden – wir müssen die Arbeitgebermarke von Innen nach Außen aufbauen. Das Image kommt an dieser Stelle ganz klar von Ihren Mitarbeitern. Eigentlich hat alles, was Sie in Ihrem Unternehmen tun, Auswirkungen auf die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter. Von Qualität und Kosten des Kaffees über Ergonomie am Arbeitsplatz bis hin zur Laune der Vorgesetzten am Morgen. Niemanden interessiert, wie viele Probleme und Stress die Vorgesetzten haben, denn Ihre Mitarbeiter arbeiten ebenso hart. Daher: Erarbeiten Sie passende Hierarchien, sorgen Sie für ein offenes, konstruktives Miteinander – und ermutigen Sie eine positive Fehler- und Respekts-Kultur.

Denken Sie daran: Menschen verbringen mehr Zeit in Ihrem Unternehmen als mit ihrer Familie.

So machen Sie Ihre Mitarbeiter zu Markenbotschaftern

  1. Hören Sie zu: Was wünschen sich Ihre Mitarbeiter?
  2. Holen Sie Mitarbeiter ins Boot: Bitten Sie um Bewertungen.
  3. Schulen Sie Ihre Mitarbeiter.

1. Was wünschen sich Ihre Mitarbeiter?

  • Was stört oder belastet ihre Mitarbeiter aktuell?
    Bitten Sie um ehrliches und konstruktives Feedback. Das sollte sowohl in der Team-Runde als auch im 4-Augen-Gespräch stattfinden, damit keine Meinung unter den Tisch fällt. Gehen Sie jeder Kritik nach, auch wenn sie zunächst unbedeutend wirkt.
  • Wie ist die Atmosphäre und Chemie zwischen den Kollegen?
    Menschen können sich gegenseitig inspirieren, motivieren und einfach mögen – oder sich blockieren, behindern und Inspiration versiegen lassen. Reagieren Sie auf Kritik, aber seien sie feinfühlig und sprechen Sie vorher mit den betroffenen Teams, damit eine Veränderung die Situation nicht verschlimmbessert.
  • Werden alle Mitarbeiter einer Ebene gleich behandelt?
    In vielen Unternehmen herrscht immer noch enorme Ungleichheit von Frauen und Männern, selbst in gleicher Position oder mit gleicher Qualifikation. #MeToo und Emanzipation mal ganz beiseite: Wo man gemeinsam für Erfolg kämpft, ist Gleichberechtigung und Respekt ein Grundbaustein – kein Extra.
  • Arbeiten alle Mitarbeiter für die Vision des Unternehmens? (Oder nur für das Gehalt?)
    Die Vision ist der Anker Ihrer Unternehmenskultur. Kämpfen Ihre Mitarbeiter noch für ein Ziel oder arbeitet man nur noch ab? Sorgen Sie dafür, dass alle Mitarbeiter den Sinn ihrer Arbeit verstehen (und sich damit identifizieren), sonst wird die Bezahlung zum Antrieb. Bezahlung ist ersetzbar. 
  • Fühlen sich die Mitarbeiter in ihrer Arbeit wertgeschätzt?
    Mancher arbeitet nur fürs Geld, aber die meisten von uns wollen etwas bewirken. Mehr denn je wird der Beruf zur Berufung. Geben Sie Ihren Mitarbeitern das Gefühl von Wertschätzung. Das muss nicht immer eine Bonuszahlung sein, im Gegenteil: Ein ehrlich ausgesprochener Dank kann Wunder bewirken.

2. Bitten Sie Ihre Mitarbeiter um Bewertungen

Haben wir Probleme aus der Welt geschafft oder wissen wir, dass unsere Mitarbeiter bereits gut über uns sprechen, wird es Zeit das positive Image nach außen zu kommunizieren.

Auch hier bieten sich verschiedene Bewertungsportale an, allen voran der Marktführer kununu. Hervorragend eignen sich auch Praktikumsportale, gerade, weil Praktikanten höhere Fluktuation in Ihrem Unternehmen haben und sich daher in kürzerer Zeit mehr Bewertungen ansammeln. Schnell kann aus einem guten Ruf auf Praktikumsseiten ein guter Ruf für Ausbildungsplätze oder studentische Aushilfen (und Fachkräfte von morgen) werden.

Vergessen Sie auch nicht, dass Ihre Mitarbeiter auch Privatpersonen sind. Der ein oder andere ist vielleicht sogar Google Local Guide oder Top-Rezensent auf Amazon. Bitten Sie Ihre Mitarbeiter um Rezensionen auf den für Sie relevanten Portalen – aber fördern Sie Ehrlichkeit statt hohler 5* Bewertung.

3. Durch Schulungen zur besten Customer Experience

Die beste Customer Experience (Kundenerfahrung) ist die, die von Anfang bis Ende perfekt ist. Wo beginnt die Customer Journey Ihrer Kunden?

Je nach Unternehmen ist es die Homepage, das Telefongespräch oder das Ladenlokal. Wer immer die Webseitentexte schreibt, ans Telefon geht oder an der Theke steht, er ist das erste Aushängeschild Ihres Unternehmens und aus privater Erfahrung wissen Sie, wie sehr der erste Eindruck prägt. Haben Sie sich jemals gefragt, warum Menschen bei Tiffany & Co. Tausende von Euros für Schmuck lassen? Sind die Betten im Ritz-Carlton so viel besser als in jedem anderen 5 Sterne Hotel oder die Geräte von Apple so viel überlegener? Nein. Bei all diesen Beispielen zahlen Kunden für die persönliche Erfahrung – und sie tun es gerne und aus Überzeugung.

Alle drei Geschäfte kennen ihre Kunden mit Vornamen, ihre Geburtstage, den Namen ihres Haustiers und den Ort ihrer Verlobung. Na gut, Tiffany und Ritz-Carlton sind weltweit führende Extrembeispiele für exzellenten Service und es ist ein offenes Geheimnis, dass Apple-Gründer Steve Jobs das Schulungssystem vom Ritz-Carlton für die Apple Stores übernommen hat. Aber Sie verstehen, worauf ich hinaus will.

Sie müssen sich nicht die Geburtstage und Lieblingsfarbe Ihrer Kunden merken. Aber es lohnt sich dennoch, Ihr Personal zu schulen, das an vorderster Front steht. Ihr Produkt oder Dienstleistung kann noch so gut sein, wenn die die menschliche Beziehung nicht stimmt, werden Sie nicht verkaufen oder weit unter Ihrem Marktpotential bleiben. Es beginnt mit einem Lächeln und endet mit der Frage, ob man sonst noch etwas tun kann. Das gilt in jeder Branche und nicht nur an der Wursttheke. 

 

Wie Auszeichnungen und Awards Ihr Image verbessern

Bewertungen von Kunden und Mitarbeitern sind super. Ebenso gut – und für manche Zwecke sogar noch besser – sind Auszeichnungen. “Top Arbeitgeber”, “Top Dienstleister der Kategorie xy” oder auch “Top Partner” geben Ihren Kommunikationsmitteln nicht nur optisch einen Aufschwung, sondern können auch inhaltlich Ihr Image verbessern.

Stellen, die Auszeichnungen vergeben

  • Wettbewerbe, Verbände und Initiativen der Wirtschaft (z.B. Mittelstandsinitiative)
  • Etablierte Marken und Unternehmen (z.B. Microsoft, Google)
  • Internetportale (z.B. Kununu)

Das Beste an Auszeichnungen: Sie sind ein echter Boost für die Mitarbeiter, fördern Teamwork und Identifikation. Nicht nur der Gewinn, sondern auch auf dem Weg dahin. Deswegen: Arbeiten Sie im Team gemeinsam an Wettbewerbsprojekten. 

 

Wie Pressearbeit und PR Ihr Image verbessert

Die Brände sind gelöscht, die Belegschaft motiviert und Prozessprobleme aus der Welt geschafft. Zeit, dass wir alle wissen lassen, wie großartig wir sind! Lassen Sie bei allen modernen Mitteln dabei nicht die bewährt bekannte Pressearbeit außer Acht:

Versorgen Sie die lokale und überregionale Presse regelmäßig mit Fotos und Texten zu Events, Meilensteinen oder Neuigkeiten. Zu einem Großteil werden die Texte nicht genutzt oder veröffentlicht, aber sollte ein Thema zum Redaktionsplan passen, erhalten Sie die beste Werbung der Welt – gute PR. Auch im Zeiten des Internet ist es noch so, dass Zeitung für viele Menschen Wahrheit verbreitet. Wenn es in der Zeitung steht, muss es stimmen. 

Image durch Sponsorings

Hervorragend für Pressearbeit eignen sich Sponsorings und Spenden für soziale Zwecke und lokale Vereine. Unterstützen Sie lokale Sportvereine, beteiligen Sie sich bei Firmenläufen oder spenden Sie das Geld für Weihnachtskarten an einen guten Zweck. Noch besser ist, wenn der Gegenstand des Sponsorings zu Ihrem Geschäftsmodell oder Ihrer Vision passt. Dabei dürfen Sie auch um die Ecke denken.

Sie produzieren industrielle Filter? > Suchen Sie nach gemeinnützigen Einrichtungen im Bereich Umwelt oder Energie. Jährliche Müllsammelaktion? Städtischer Wildblumengarten? Das können Ihre Themen sein.

Sie sind Dienstleister im Healthcare Bereich? > Sport und Generationen könnte Ihr Thema sein. Sportverein? Lokal aktive Senioren-Initiativen? Oder organisieren Sie selbst ein Event, zum Beispiel den “Musterfirma Sport Cup”, bei dem verschiedene Mannschaften – inklusive einer, die Ihre Mitarbeiter stellen – gegeneinander antreten.

Image und CSR

CSR, also Corporate Social Responsibility (“unternehmerische Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft”) ist ein wichtiges Thema aller Marketeers, wenn es ums Image geht. Zeigen Sie gesellschaftliches Engagement, beteiligen Sie sich an ehrenamtlichen Veranstaltungen oder rufen Sie eigene Formate ins Leben.

Die Gesellschaft wird es Ihnen danken – und die Gesellschaft formt Ihr Image. Kurz: Wer an andere denkt anstatt immer nur an sich selbst, kann sein Image verbessern.

 

Besseres Image durch Imagefilm

Disclaimer: Ja, Sie sind auf der Seite einer Filmproduktion. Dennoch ist dieser Punkt rein objektiv – und daher auch der Letzte meiner Aufzählung. (Würde ich Ihnen etwas verkaufen wollen, hätte ich vermutlich mit diesem Punkt angefangen). Fakt ist: Ein Imagefilm als audiovisuelles Multimedia-Erlebnis kann dazu beitragen, Ihr Image zu verbessern oder ein positives Image zu kommunizieren.

Sie können ihn universell in vielfältigen Medien einsetzen, wie

  • Social Media, Internetseite, Intranet
  • Eigene Räumlichkeiten, Schulungsraum, Firmenevents
  • Vertriebspräsentation
  • Messestand und Hausmessen
  • seltener auch Kino & TV

Falls Sie jetzt Feuer und Flamme für Ihr neues Image sind und sofort starten wollen, haben wir in einem gesonderten Artikel Tipps zusammengetragen, die Sie sofort umsetzen können, um Ihr Image zu verbessern:

Wenn Sie sich tiefergehend mit dem Thema “Imageverbesserung” befassen möchten, empfehle ich Ihnen folgende Artikel:

  1. 10 Tipps, die sofort Ihr Unternehmens-Image verbessern
  2. Der Imagefilm – Alles, was Unternehmen wissen müssen
  3. Wann Sie KEINEN Imagefilm brauchen: 10 Beispiele
  4. Unternehmensporträt: Der professionelle Vorstellungsfilm
  5. Bester Imagefilm 2019 – Liste der besten Imagefilme

Mehr davon?

Abonnieren Sie die neuesten Marketing-Tipps direkt in Ihr Postfach

Das könnte Sie auch interessieren