Stapel von 2-Euro Münzen im Vordergrund. Im Hintergrund eine unscharfe Uhr

Imagefilm Kosten pro Minute – Die größten Irrtümer beim Kalkulieren

Kann man Imagefilm Kosten pro Minute kalkulieren? Lesen Sie hier, welche Faktoren die Imagefilm Kosten wirklich beeinflussen und worauf Sie achten müssen.
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Ein Imagefilm hat viele Kosten- und Stellschrauben, aber wie hoch sind die Imagefilm Kosten pro Minute? An welchen Stellen sich die Imagefilm Kosten pro Minute messen und welche Kosten völlig unbeachtet von der Minutenanzahl bleiben können, lesen Sie hier.

Wie hoch sind die Imagefilm Kosten pro Minute?

Immer wieder hören wir im Briefing-Gespräch mit unseren Kunden die Grundeinstellung heraus: “Ein kurzer Imagefilm kostet doch bestimmt weniger.” Das ist leider einer der größten Irrtümer, wenn es um Imagefilm Kosten geht. Tatsächlich kann es sogar sein, dass ein kurzer Imagefilm teurer ist als ein längerer, da mehr Informationen auf weniger Raum vermittelt werden müssen und die Szenen somit geplanter, also aufwändiger, sein müssen.

Aber lassen Sie uns der Reihe nach vorgehen. Denn es gibt beim Imagefilm Kosten, die ganz klar von der Länge abhängen und die folglich bei einem kürzeren Imagefilm niedriger sind. Darüber hinaus gibt es auch Kosten, die nur unwesentlich von der Länge beeinflusst werden. Starten wir mit Ersteren:

Welche Imagefilm Kosten hängen von der Länge ab?

Beim Imagefilm gibt es Kosten, die direkt von der Minutenzahl abhängen und einen deutlich spürbaren Unterschied machen können. Allerdings machen sie im Gesamtbudget meist einen eher kleineren Anteil aus. Zu den Längen-abhängigen Kosten zählen:

Sprecher

Ein Sprecher berechnet seine Kosten immer nach Länge (Minuten- bzw. Wortanzahl), aber auch nach dem eigenen Bekanntheitsgrad und der Art des Films (sowie der Auswertung, dazu kommen wir später noch genauer).

Beim Imagefilm ist es so, dass die Sprecherkosten zwischen ca. 2-5 Minuten relativ identisch sind. Nur, wenn Ihr Imagefilm weniger als 60 Sekunden lang ist, sparen Sie mit etwas Glück – und nur, wenn er deutlich länger als 5 Minuten ist, zahlen Sie mehr.

Bonusinfo: Sprecher berechnen Ihre Kosten neben der Sekunden- und Minutenanzahl auch über das Projekt, die Auswertung und seinen/ihren eigenen Bekanntheitsgrad. 

Musik

Musik ist ein entscheidender Kostenfaktor bei den Imagefilm Kosten pro Minute, denn auch Musik wird tatsächlich nach Minuten abgerechnet. Sowohl, weil vorgefertige Musikstücke eine bestimmte Länge haben, also auch – und insbesondere – bei individuell komponierter Musik. Daher unterscheiden wir diese Formen noch einmal:

Stockmusik

Ein kleiner Exkurs vorneweg: Bei Stockmusik handelt es sich um bereits fertige Musik, die man auf einer Website einkaufen kann. Die Musik hat dementsprechend eine fixe Länge. Sollte diese Länge für den Film nicht ausreichen, hat man zwei Möglichkeiten:

Ihre Filmproduktion kann sie mit etwas Aufwand und noch mehr Geschick selbst “verlängern”, was keine Zusatzkosten verursacht, außer für die Arbeitszeit. Aber Vorsicht: Das ist etwa so, wie wenn Sie eine schöne Bratensauce mit Wasser strecken oder den Plätzchenteig zu dünn ausrollen. Kann man machen, schmeckt aber nicht mehr so wie das Original und könnte etwas fad werden.

Die Alternative – und hier entstehen zusätzliche Imagefilm Kosten pro Minute – ist, ein zweites Musikstück einzukaufen oder zusätzlich sogenannte Loops, also vom Komponisten bereitgestellte Teilstücke. In beiden Fällen zahlen Sie für einen längeren Imagefilm mehr. Angesichts der verschwindend geringen Kosten für Stockmusik (von 40-600 Euro pro Musikstück) angesichts eines großen Imagefilm Budgets von 5.000 bis 50.000 Euro ist das allerdings kaum der Rede wert.

Komponierte Musik

Bei komponierter Musik spiegeln sich die unterschiedlichen Kosten pro Minute deutlicher wieder. Denn wird ein individueller Komponist angefragt, so berechnet er seinen Preis – ähnlich wie der Sprecher – nicht nur am Pauschalaufwand und der Komplexität seiner Arbeit, sondern auch an der Sekundenlänge des fertigen Musikstücks.

Die Imagefilm kosten pro Minute können durch den Faktor “Komponierte Musik” also deutlich erhöht werden, denn grundsätzlich gilt die Faustregel je länger das Musikstück, desto höher die Kosten.

Dreh und Postproduktion

Einen weiteren, aber nachgeordneten Einfluss auf die Imagefilm Kosten pro Minute hat die Anzahl der Drehtage und Tage für die Postproduktion. Ich schreibe bewusst “nachgeordnet”, weil sich der Aufwand für einen 20-Sekunden-Spot genauso hoch oder sogar aufwändiger gestalten kann als für einen 2-Minuten-Film.

Auch hier gilt: Zwischen 2 und 5 Minuten unterscheiden sich die Kosten nicht allzu gravierend. Ab über fünf Minuten steigen die Kosten, aber sehr häufig kann auch ein 30-60-Sekunden Film genauso teuer oder sogar teurer sein.

Es gilt die Faustregel: Die Kosten Ihres Imagefilms werden von der Qualität mindestens genauso sehr beeinflusst wie von der Länge.

Zusammengefasst:

  • Die Imagefilm Kosten pro Minute werden geringfügig beeinflusst durch Sprecher, Musik und Postproduktion
  • Länger bedeutet nicht gleich teurer
  • Die Kosten variieren nach Projekt, Unternehmen und Bekanntheitsgrad des Künstlers 

man holding a wallet with cashEinen vollständigen Überblick über alle Imagefilm Kosten, und wo Sie sparen können, lesen Sie in unserem Artikel: “Imagefilm Kosten – Was kostet ein guter Imagefilm?”

Welche Kriterien beeinflussen die Imagefilm Kosten pro Minute nicht?

Ich freue mich Ihnen sagen zu können, dass ein Großteil der Kostenpunkte auf der Kalkulation nichts mit der Länge des finalen Films zu tun hat.

Anzahl der Drehtage

Häufig denken Unternehmen, dass eine 15-sekündige Szene oder Sequenz automatisch weniger kosten muss als ein 3-minütiger Imagefilm. Klingt ja auch eigentlich logisch. Leider ist dem aber nicht so.

Wenn wir uns zum Beispiel eine klassische Fast Food Werbung vor Augen halten, in der eigentlich “nur” ein Salatblatt vor stimmungsvollem Hintergrund auf einen Burger fällt – und das vergleichen mit einem zweiminütigen Imagefilm, in dem die Räumlichkeiten zu sehen sind und der Geschäftsführer ein Statement gibt. Was glauben Sie, kostet mehr?

Ich meine, wie lange kann es schon dauern, ein Salatblatt auf einen Burger fallen zu lassen? Sehr lange. Denn nicht nur der Salat, sondern auch der Burger werden akribisch eingeleuchtet, und das Blatt wird circa 300 mal auf den Burger fallen gelassen, bis es genau so aussieht, wie wir es kennen.

Für beides benötigen Sie (mindestens) einen ganzen Drehtag. Das Kamerateam bewegt sich zwar weniger als beim Imagefilm-Beispiel, dafür besteht es je nach Anforderung aus bis zu zehn Personen und Kamera-Equipment im sechsstelligen Bereich, während das Imagefilm-Beispiel schon mit drei Personen und fünfstelligem Equipment-Wert auskommen kann.

Wir merken uns: Die Anzahl (und Ausstattung!) der Drehtage wirkt sich nicht zwingend auf die Länge des Films aus, sondern vor allem auf die Qualität.

Die Anzahl der Drehtage wirkt sich nicht auf die Länge des fertigen Films aus, lediglich auf die Qualität.

Gage für Darsteller

Darstellerkosten berechnen sich über die Anzahl der Tage und die Art des Projektes inkl. der Auswertung. Darsteller beeinflussen die Kosten pro Minute also nur insoweit, wie es die Anzahl der Drehtage erfordert.

Ein 20-Sekunden Spot im Kino (oder TV) kostet also wesentlich mehr als ein dreiminütiger Imagefilm, allein wegen der Auswertungs-Kosten (genannt “Buy-out”) – selbst bei gleicher Anzahl der Drehtage. Mehr zu Buy-Outs und Lizenzen lesen Sie weiter unten im Bereich “Auswertung”.

Kamera Equipment

Die Kosten für das Equipment, ob intern oder extern, berechnen sich ebenfalls über die Anzahl der Drehtage. Der entscheidende Kostenfaktor ist hier also, wie lange das Equipment gebucht werden muss. Es gibt keine Unterscheidung von Projekt zu Projekt – egal ob die Filmproduktion eine Kamera für einen Kinofilm oder Ihren Imagefilm leiht (oder verleiht, falls es sich um eigenes Equipment handelt), die Kosten pro Tag bleiben dieselben.

Wenn die Anzahl der Drehtage feststeht, können Sie die Kosten über die Qualitätsanforderungen steuern. Denn, wenn Ihr Imagefilm beispielsweise nur in HD und ohne Slowmotion ausgegeben werden muss, brauchen Sie auch keine Kamera für mehrere Tausend Euro Leihkosten pro Tag.

Größe und Qualifikation der Filmcrew

Die Größe der Crew am Set ist eine kreative und qualitative Entscheidung, die von der Filmproduktion gemäß Ihrem Ziel und Budget getroffen wird. Die Entscheidung, wie groß die Crew letztlich sein muss, ist projektabhängig. Es kommt hier maßgeblich auf die Komplexität des Drehs an, welche Experten am Set gebraucht werden oder eben nicht. Crewkosten per se beeinflussen jedoch nicht die Imagefilm Kosten pro Minute. Sie beeinflussen lediglich die Gesamtkosten des Imagefilms.

Tatsächlich können Sie (mit etwas Glück und unter Vorbehalt) mit einer größeren oder erfahreneren (= teureren) Crew sogar Geld sparen, indem Drehtage eingespart werden und dadurch tagesabhängige Kosten wie Darsteller und Equipment gesenkt werden.

  • die meisten Posten beeinflussen die Imagefilm Kosten pro Minute nicht
  • “kurzes Video” bedeutet nicht gleich “kurze Drehzeit”
  • “mehr Equipment, Drehtage und Crew” bedeutet “mehr Qualität”, aber nicht zwingend “längerer Film”

Thoughtful businessman at the windowWas sonst noch in einen Imagefilm gehört und welche Möglichkeiten es gibt, lesen Sie in unserem Artikel: “Der Imagefilm – Alles, was Unternehmen wissen müssen.”

Imagefilm Kosten pro Minute: Realfilm vs. Animationsfilm

Bisher habe ich ausschließlich über Realfilm-Imagefilme gesprochen, also “echt abgefilmte” mit Kamera und Crew am Set. Natürlich gibt es auch viele Unternehmensfilme, die rein über Animation arbeiten.

Tatsächlich sind Animationsfilme diejenigen Filme, deren Kosten sich am Ehesten auf die Minutenanzahl beziehen. Denn anders als beim Realfilm, für den an einem Drehtag ebenso zehn Sekunden (in hoher Qualität) wie zwei Minuten (in niedriger Qualität) Filmmaterial gesammelt werden kann, wird der Animationsfilm Bild für Bild individuell händisch erstellt. Daher werden Animationsfilme – anders als Realfilme – in der Regel pro Bild bzw. Sekunde abgerechnet.

Faustregel: längerer Animationsfilm = mehr Aufwand = mehr Kosten

Bei Animation handelt es sich um Handarbeit, jede Figur muss gezeichnet, jeder Hintergrund und jedes Element designt und animiert, also zum Leben erweckt, werden. Sollten Sie also einen Animationsfilm anfragen, wird die erste Frage der Filmproduktion sein, wie lang der Film sein soll.

Und hier haben Sie ihn: Die erste Bestätigung, dass sich Imagefilm Kosten pro Minute tatsächlich belegen lassen.

Was wirkt sich neben der Länge auf die Animation Imagefilm Kosten pro Minute aus?

Neben der Länge ist auch der Stil ein entscheidender Kostenfaktor beim Animationsfilm und wirkt sich direkt auf die Imagefilm Kosten pro Minute aus. Man kann sogenannte Papierlegetricks machen, die eher einfach und günstiger zu produzieren sind, aber auch handgezeichnete Elemente, die deutlich teurer sind, da sie schlicht und ergreifend mehr Zeitaufwand benötigen.

Beispiel für einen Papierlegetrick:

Beispiel für einen Animationsfilm mit handgezeichneten Elementen:

Erklärfilm - Quinlogic

Erklärfilm - Quinlogic

Ist ein Animationsfilm günstiger als ein Realfilm?

Nein, das kann man so pauschal leider nicht sagen. Genauso wie ein Imagefilm kann ein Animationsfilm kurz oder lang, einfach oder komplex sein.

Stellen wir uns denselben Imagefilm (also einen Film mit demselben Ziel) einmal animiert und einmal realgefilmt vor, dann werden Sie überrascht sein, dass in den meisten Fällen die Animation verhältnismäßig teurer ist als ein Realfilm.

  • Der Zeitaufwand macht den größten Unterschied aus
  • Beim Animationsfilm gilt: längerer Film = höhere Imagefilm Kosten pro Minute
  • Neben der Länge ist der Stil der Animation ein entscheidender Kostenfaktor
  • Verhältnismäßig ist Animationen öfters teurer als Realfilm

Pakete mit Widmungs-SchildGibt es einen Festpreis für einen Imagefilm? Die Antwort auf diese Frage können Sie in unserem Artikel “Imagefilm Festpreis oder individuell? Alle Vor- und Nachteile für Unternehmen” nachlesen.

Die wahren Minutenpreise: Auswertungskosten

Wie ich oben schon angerissen habe, stecken die wahren Imagefilm Kosten pro Minute in der Auswertung des fertigen Films, also dem Ort, an dem der Film gezeigt wird und ob er mit Werbungskosten bespielt wird. Hier wirkt sich die Länge insofern aus, dass Werbeblöcke, also Zeitslots gemietet werden, in denen der Film gezeigt wird. Diese Slots werden pro Sekunde berechnet.

Auswertung im Kino

Die Auswertung im Kino, egal ob lokal oder regional, ist eine beliebte Auswertungsart bei Unternehmen und beeinflusst direkt die Imagefilm Kosten pro Minute. Denn hier wird pro Sekunde abgerechnet. Die Auswertungskosten belaufen sich neben den direkten Kinokosten auch auf die Sprecher-, Musik- und Darstellerkosten. Hierbei handelt es sich um das sogenannte Buy-out. Unter dem Buyout (oder Buyout = „Ausverkauf“) von Rechten ist die Veräußerung aller Rechte an einem Werk gegen ein pauschales Honorar zu verstehen (Quelle: Wikipedia). Das heißt, Sie kaufen das Recht, z.B. die Musik neben dem Internet auch im Kino zeigen zu dürfen.

Warum benötigen Sie die Auswertungsrechte?

Filme gelten nach dem deutschen Urheberrechtsgesetz als urheberrechtlich geschützte Werke. Das bedeutet, dass das Recht zu entscheiden, wie und wo ein Film verwertet wird, beim Urheber verbleibt und für verschiedene Auswertungsformen gesondert vergeben und vergütet wird. Die Kosten orientieren sich in der Regel an den Empfehlungen der Allianz Deutscher Designer (AGD).

Bonustipp: Wenn Sie über eine Kinoauswertung bei Ihrem Imagefilm nachdenken, empfehle ich Ihnen dies von Anfang an Ihrer Filmproduktion mitzuteilen, denn diese hat im Vorhinein immer bessere Verhandlungsmöglichkeiten mit dem jeweiligen Künstler als im Nachhinein.

Welche Punkte werden bei der Auswertung im Kino beachtet?

Entscheidende Punkte, die sich auf die Imagefilm Kosten pro Minute auswirken, sind:

  1. Auswertungszeit – wie lange soll der Film im Kino gespielt werden?
  2. Räumliche Ausweitung – in welchen Städten/Ländern wird der Film gezeigt?
  3. Wiederholungen – wie oft wird der Film an einem Tag im Kino gespielt?
  • Kinoauswertung verändert direkt die Imagefilm Kosten pro Minute
  • Darsteller-, Musik- und Sprecherkosten erhöhen sich bei einer Kinoauswertung
  • Die Auswertung lässt sich räumlich, inhaltlich und zeitlich einschränken

Schreibtisch mit verschiedenen Medien und LaptopMehr Ideen, wo Sie Ihren Imagefilm am besten einsetzen sollen, finden Sie in unserem Artikel “Wo zeige ich meinen Imagefilm? So erreichen Sie die meisten Kunden”

Auswertung im TV

Die Auswertung im TV wird genau wie die oben genannten Timeslots eingeteilt. Hier vergibt jeder Sender für die verschiedene Zeiten freie Slots, in denen Werbung gespielt werden kann. Je nach Sender und Einschaltquoten, also der Menge an Personen die zu dem Zeitpunkt TV gucken, variieren die Preise. Die Timeslots werden unterteilt in:

  1. Morning Time (6 Uhr – 9 Uhr)
    → Frühstücksfernsehen, Nachrichten, Wetter
  2. Day Time (9 Uhr – 18 Uhr)
    → Sitcoms, Serien, Wiederholungen
  3. Access Prime Time (18 Uhr – 20 Uhr)
    → Nachrichten
  4. Prime Time (20 Uhr – 23 Uhr)
    → Spielfilme
  5. Late Night  (23 Uhr – 1 Uhr)
    → Spielfilme ab 16 Jahren, Sitcoms
  6. Overnight (1 Uhr – 6 Uhr morgens)
    → Teleshopping, Erotik, Wiederholungen

Somit sind die Access Prime Time und die Prime Time, die Zeit in der Spielfilme laufen, die teuersten Werbeplätze. Bei Sendern werden hier ebenfalls die Kosten pro Sekunde angegeben. Aber beeinflusst das alles die Imagefilm Kosten pro Minute?

Theoretisch ja, aber ich gebe Ihnen Recht, eine Auswertung im TV ist für Imagefilme eher unüblich, das eigentliche Format wäre hier die klassische Werbung zwischen 10 und 45 Sekunden.

Fazit: Imagefilm Kosten pro Minute

Es gibt viele Kostenfaktoren, die die Imagefilm Kosten pro Minute beeinflussen können – aber nicht müssen. Die größte Rolle spielen die Auswertungskosten, denn diese wirken sich auf viele andere Positionen aus.
Aber per se kann man sagen, dass ein Imagefilm nicht gleich teurer ist, nur weil er länger ist.

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